CBGB’s – Einführung und Geschichte

„Es war eine Rattenhöhle. Der Ton war beschissen, immer gab es etwas, das zerbrach und Gläser, die kaputt gingen. Überall waren Leute am Erbrechen und Ratten, welche über den Boden wieselten… Aber es war unsere Rattenhöhle, und das war das Beste daran. Ich habe an vielen Orten gespielt, aber CBGB’s war der einzige, welcher sich als unser Ort anfühlte. […] Hilly bot uns bedingungslose Freiheit an.“1

Diese nostalgischen Worte veröffentlichte Patti Smith nachdem am 28. August 2007 Hilly Kristall starb, der Gründer des bedeutungsvollen CBGB-Klubs in new York. Dieser Mann hätte sich nie vorstellen können, dass ausgerechnet sein kleiner Klub Geschichte schreiben wird. CBGB’s erlebte eine Ära der Freiheit, des extremen Konsums und musikalischem Experimentieren. Wie Anja in ihrem Beitrag geschrieben hat, wurde der Club „ursprünglich gegründet, um eine breite Palette von Musikstilen anzubieten“.2 Es wird gesagt, dass in diesem Klub Punk-Rock und New Wave entstanden sind; die dominanten Musikstile der auftretenden Bands. Epischer kann dieser Ort nicht sein, denn zahlreiche weltweit bekannte Musiker durften in der besagten „Rattenhöhle“ zum ersten Mal live spielen, Patti Smith selber, die Ramones, Blondie oder Talking Heads. Kristall sagte selber: „Natürlich mochte ich nicht alle Bands, welche im CBGB’s gespielt haben. Aber ich habe es geliebt, sie zu fördern, ihre eigene Sache zu tun, den Klub herauszufordern.“3

Wenn man Hilly Kristall über die Bedeutung der CBGB Buchstaben fragte, hatte er seine Antwort schon bereit. Diese sollen für die Musikstile gestanden haben, welche er sich für seinen Club ursprünglich gewünscht hatte: „Country, BlueGrass, Blues“. Und wie sah es mit den darunter stehenden Buchstaben OMFUG aus? „Das steht dem näher was wir machen. Es heisst ‚Other Music for Uplifting Gourmandizers‘. Und was ist der Gourmandizer? Ein gefrässiger Esser von – in diesem Fall – Musik.“4
Mit dem Wunsch, einen eigenen Club zu haben, in dem diese Musikstile gespielt werden könnten, gründete er im Dezember 1973 CBGB’s. Kristall erzählte5, dass der Anfang des Klubs sehr viel Geduld brauchte. Er wollte nur Musiker buchen, welche ihre eigene Musik spielten und somit originell waren. Im Laufe der Zeit spielten manche Bands aber doch noch ein paar Covers. Die weitere Regel hiess, dass die Bands ihr eigenes Equipment bringen mussten.
Mit der Buchung von der Band Squeeze im Februar 1974, welche fix dienstags und mittwochs spielen sollten, wechselte der Musikstil zu Rock. Einer der ersten Punk Bands, welche im Club gespielt haben, war Television. Diese sollen sogar die Bühne gebaut haben, auf der sie und viele weitere Punk Bands spielen würden.6 Während dem dritten Gig dieser Band, befanden sich Patti Smith und Lenny Kaye im Klub. Ihre Band, Patti Smith Group, debütierte weniger als ein Jahr später im CBGB, am 14. Februar 1975.7 Blondie, damals Angel & the Snake, und die Ramones trafen später, im August ein. Mink DeVille, Talking Heads, und viele andere folgten kurze Zeit später. Der grösste Teil der Eintrittsgelder wurde den Bands abgegeben, um ihre Ausgaben zu decken. Erst ab 1976 bekam auch der Klub Einkünfte.8
Mit der wachsenden Reputation des Klubs folgten auch Bands, die von ausserhalb New Yorks kamen. Im Oktober 1978 zum Beispiel, spielten dort The Police ihre ersten amerikanischen Gigs. Der Klub wurde auch von Musikunternehmern und Managers besucht, um die neue Generation von Musikern zu sehen und ihnen eventuell einen Schallplattenvertrag anzubieten. Hilly selber wurde zum Manager einer dieser Bands, den The Dead Boys. Begeistert über ihren Sound, besorgte ihnen Hilly einen Plattenvertrag bei Sire Records.9
Hilly erzählte, dass kein anderer Ort für die wachsende Anzahl der Punk-Rock Musiker geeigneter hätte sein können. Die Gegend sei voller Alkoholiker und armer Menschen gewesen und niemand schien es zu stören, dass es so laut wurde. Ein paar Mal hatte er Besuchern sogar Messer abnehmen müssen. Im Allgemeinen schien die Gegend hässlich und schmutzig gewesen zu sein, was perfekt für die Rock-and-Roller war.10
Die 1990er im CBGB’s wurden von den Hardcore-Punks geprägt. Aufgrund der wachsenden Gewalt, musste Kristall aber die extremeren der Bands vor die Tür setzen.11
In 2005 wurde das CBGB wegen fehlender Zahlungen der Miete verklagt. Kristall sagte aus, dass man ihn nie über eine Mieterhöhung informiert hätte. Mit dieser Aussage entschied der Richter, dass Kristall diese nicht bezahlen müsse.12 Nachdem aber der Vermieter den Mietvertrag nicht erneuern wollte und nach einigen scheiternden Versuchen um CBGB’s zu retten13, musste eine Räumungsfrist zwischen dem Vermieter und Kristall festgelegt werden.
Während den letzten Wochen von CBGB’s wurden zahlreiche Konzerte organisiert, an denen die Bands, die ihren Ruhm in diesem Klub gefunden hatten, spielten.14 Am letzten Abend vor der Schliessung des CBGBs, am 15 Oktober 2006, spielte Patti Smith noch einmal ein Konzert.15 Zusammen mit Richard Lloyd von Television spielten sie Lieder wie „Marquee Moon“ oder „Piss Factory“, welche laut Simons Beitrag16 „vor Energie, Wut und Freiheitsdrang sprühen und so zu einem epochalen Meilenstand […] für die gesamte New Yorker Punk-Szene avanciert“. Dies weist darauf hin, dass die von Patti Smith gespielten Lieder nicht zufällig waren, sondern sehr sorgfältig ausgewählt wurden. Während ihrem letzten Lied nannte sie auch die zahlreichen Musiker, die seit ihrer Zeit im CBGB, gestorben waren.
In 2013 wurde die Location in das „National Register of Historic Places“ als ein wichtiger Teil der Geschichte der Bowery hinzugefügt. Als Erklärung wurde abgegeben, dass der Klub neue Stile der amerikanischen Musik förderte und die Kultur vom Inneren Manhattan in den 1970er definierte.17 CBGB bleibt ein wichtiger Pilgerort für Millionen von Musikfans aus der ganzen Welt. Cheetah Chrome, Mitglied der Band Dead Boys, sagte: „Manhattan hat seine Seele den Geldlords verkauft. Wenn diese Gasse reden könnte… sie hat alles gesehen.“18


Cher: «Patty Smith CBGB’S last night: Land/Gloria/Elegie». Youtube Video: http://https://www.youtube.com/watch?v=ytlMDNOG8oo (Abgerufen: 29. Mai 2015)

The B52’s – Love Shack

B52’s Cosmic Thing Album Cover

Der Name B52’s leitet sich vom Vergleich der Form der Bugspitze des gleichnamigen us-amerikanischen Langstreckenbombers Boeing B52 und den damaligen Beehive-Frisuren (Kindern der 90er Jahre durch Amy Winehouse ein Begriff) der beiden Liedsängerinnen der Band ab.

Die 1976 in Athens (Georgia), nach einer durchzechten Nacht in einem China-Restaurant, gegründete Band zählt heute zu einer der stilbildenden Bands des alternativen Rocks19. Die B52’s sind für vieles bekannt vor allem aber dafür das es Ihnen als einer der ersten Bands gelang die Musikstile des Rock und des New Wave zu etwas neuem zu vereinen. Durch diese Fusion haben ihre Werk auch heute noch künstlerischen Einfluss auf Gruppen und Bands unserer Zeit.
Die B52’s machten Athens über die Grenzen ihres Bundesstaates hinaus als ein Zentrum für alternative Rockmusik bekannt und ebneten anderen nachfolgenden Bands aus Athens wie R.E.M. den Weg.

Der Titel „Love Shack” aus dem Album „Cosmic Thing” von 1989 war der erste große Hit der Band, welcher sich millionenfach verkaufte. Der Song erreichte Platz 3 der Billboard Charts. Des Weiteren wurde der Song von der Recording Industry Association of America als einer der Songs of the Century geehrt.

Die Inspiration zu dem Song bekam Liedsängerin Kate Pierson20 durch eine Hütte in Athens (Georgia)21, in welcher Sie in den 1970er Jahren lebte. Wenn man den Gerüchten glauben schenken will sollen Teile des ersten Albums der B52’s in dieser Hütte entstanden seinen. Die Hütte war zu jener Zeit ein zentraler Ort und Refugium sowie stete Quelle der Inspiration für die gesamte Band.

Die Hütte brannte im Jahr 2004 allerdings vollständig nieder. Kate Pierson machte mit diesem Song diese Hütte dennoch zu einem wenn auch kleinen Teil der Musikgeschichte und setzte ihr damit ein musikalische Denkmal.


The B52’s: «Love Shack». Text: Kate Pierson. Nachweis (Album): Reprise / 9 25854-1, 1989. Youtube Video: http://www.youtube.com/watch?v=leohcvmf8kM (Abgerufen: 30. Oktober 2014)

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
  16. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/patti-smith-piss-factory/
  17. http://www.cbgb.com/history/
  18. Jennifer Fermino: nypost.com/2008/03/25/hobo-goes-haute/
  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)

Blondie: «Call Me»

Der Song «Call Me» wurde 1980 vom europäischen Produzenten Giorgio Moroder und von Deborah Harry, der Sängerin der amerikanischen New-Wave-Band Blondie, geschrieben und veröffentlicht.22 Das Lied wird als Blondies zweiter transatlantischer Chartbreaker bezeichnet.23 Es stürmte die Charts weltweit und behielt mehrere Wochen lang den ersten Platz.

Ursprünglich wollte Moroder den Song zusammen mit Stivie Nicks von Fleetwood Mac schreiben und aufnehmen. Aber sie lehnte sein Angebot ab, weil sie kurz vorher einen Vertrag mit Modern Records unterschrieben hatte, und dieses Plattenlabel untersagte ihr, sich auf diese Offerte einzulassen.24

Moroder präsentierte Harry primär eine raue instrumentale Version dieses Stücks namens «Man Machine». Auf seine Anfrage hin schrieb die Sängerin innerhalb weniger Stunden einen Text sowie eine Melodie zu diesem Stück. Sie erklärte, dass es in diesem Song ums Fahren ginge und dass sie dabei an weiträumige Landschaften gedacht hätte, die man an der kalifornischen Küste zu sehen bekommt. Das Lied wurde am Schluss mit der Band aufgenommen und von Moroder produziert. Die Originalversion beinhaltet auch die Zeilen «Call me, my darling» in Italienisch («Amore, chiamami») und Französisch «Appelle-moi, mon chéri». Dies hebt die Botschaft des Songs hervor, und zwar geht es darin primär um Sex für Geld. Dabei versetzt sich die Sängerin in die Rolle eines Call-Girls und gibt Verführung, Lust und Begierde dieses Geschäfts wieder. «Call Me» wurde demzufolge zu einem themaübergreifenden Hauptsong des Films «American Gigolo», der mit Hollywood-Stars wie Richard Gere und Lauren Hutton besetzt ist.25


Blondie: «Call Me» Text und Musik: Deborah Harry und Giorgio Moroder. Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=StKVS0eI85I (Abgerufen: 03. November 2014)

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
  16. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/patti-smith-piss-factory/
  17. http://www.cbgb.com/history/
  18. Jennifer Fermino: nypost.com/2008/03/25/hobo-goes-haute/
  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)
  22. Call Me by Blondie. In: Songfacts: http://www.songfacts.com/detail.php?id=4006 (Abgerufen: 03. November 2014)
  23. Ruhlmann, William: Blondies Biography. In: AllMusic:
    http://www.allmusic.com/artist/blondie-mn0000044764/biography (Abgerufen: 03. November 2014)
  24. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  25. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)

Joan Jett and the Blackhearts: I love Rock and Roll

Richtig gute Erfolgsrezepte gibt es wenige. Egal welche Art von Erfolg man anstrebt, manchmal kommt es vor, dass dieser auf sich warten lässt, sehr bescheiden ausfällt oder sogar ganz ausbleibt. Manchmal kommt es aber auch vor, dass mit der Abänderung einer oder mehrerer Komponenten das Rezept dennoch erfolgreich wird. Dieses Konzept findet sich in zahlreichen Beispielen wieder: Sei es das Salz in der Suppe, das Tüpfelchen auf dem i oder Joan Jett and The Blackhearts´s Cover von „I Love Rock and Roll‟.

Als „I Love Rock´n´Roll‟ im Jahr 1975 von „The Arrows‟ released wurde 26, war sich der Leadsänger Alan Merill sicher, dass das Publikum sein ausgeklügeltes Konzept des Song-in-Song verstehen und schätzen würde 27 : Er stellte er sich vor, wie zwei Halberwachsene sich in einer Bar begegnen, im Hintergrund dröhnt Musik aus der Jukebox (I love Rock and Roll!). Er, der Mann, durchläuft im Kopfkino ein Zusammenkommen, er geht auf die Frau zu und bestärkt sie erfolgreich, mit ihm mit zu kommen. Der Refrain hat per se nichts mit der imaginären Szene zu tun, er ist lediglich das Lied, welches von den Protagonisten gehört und schliesslich mitgesungen wird. Ein Chorus losgelöst von den Strophen, das sei es, was ankommen würde, dachte sich Merill, das sei ein ‟pretty clever stroke‟. Die breite Masse zeigte sich im Gegensatz zu Merill nicht sehr angetan: Der erwartete Hit kam nur in die Top 50 der US-Charts. „The song didn´t catch on‟, so Merill´s Fazit.

Dass das Lied sechs Jahre später als Cover-Version Musikgeschichte schreiben würde, konnte damals niemand ahnen. Schliesslich war es Joan Jett, die den Song im Jahr 1981 bekannt und erfolgreich machte 28 und umgekehrt war es „I Love Rock n Roll‟, welches Joan Jett zur Ikone der emanzipierten Frauen machte 29: In ihrer umgeschriebenen Version ist es sie, welche die Rolle des ursprünglich männlichen Protagonisten innehat. SIE ist es, die IHN auffordert, mit zu ihr zu kommen. Sie ist die Jägerin, er ist der Gejagte. Für die heutige Zeit kein unerwartetes oder ungewöhnliches Vorkommen war es für die 80er Jahre ein feministisches Statement, wenn eine Frau mit ihrer Sexualität offen um- und dabei aktiv vor- ging. Ein Statement, welches den damaligen Zeitgeist mitten ins Herz traf: Der Song konnte sich während sieben Wochen auf Platz 1 der Charts halten und gilt bis heute als einer der erfolgreichsten Cover-Songs der Rock-Geschichte30.

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
  16. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/patti-smith-piss-factory/
  17. http://www.cbgb.com/history/
  18. Jennifer Fermino: nypost.com/2008/03/25/hobo-goes-haute/
  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)
  22. Call Me by Blondie. In: Songfacts: http://www.songfacts.com/detail.php?id=4006 (Abgerufen: 03. November 2014)
  23. Ruhlmann, William: Blondies Biography. In: AllMusic:
    http://www.allmusic.com/artist/blondie-mn0000044764/biography (Abgerufen: 03. November 2014)
  24. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  25. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  26. whosampled.com: The Arrows; I love Rock and Roll (Abgerufen am 29.10.2014)
  27. Das ganze Interview von Carl Wiser von Songfacts mit Alan Merill auf (Abgerufen am 28.10.2014)
  28. whosampled.com: Joan Jett and The Blackhearts; I love Rock and Roll (Abgerufen am 28.10.2014)
  29. Carlo Wiser über Joan Jett (Abgerufen am 28.10.2014)
  30. BBC documentary about The Greatest Rock Anthems dummy (Abgerufen am 28.10.2014)

Talking Heads – Take me to the River

„Take me to the River“ war der erste Top-40-Hit der Band Talking Heads und erschien auf ihrem zweiten Album „More Songs About Buildings and Food“ im Jahre 1978. Der Song erreichte Toppositionen in den Charts diverser Länder, in den Billboard Charts der USA sogar Platz 26.31
Ursprünglich wurde der Song von Al Green und Mabon „Teenie“ Hodges geschrieben – nicht an einem Fluss, sondern am Lake Hamilton. 1973 haben sie dort ein Haus gemietet und sich für drei Tage zurückgezogen, um neue Songs zu schreiben.32
Al Green veröffentlichte den Song aber erst 1974 auf der LP „Al Green Explores Your Mind“ nach einem tragischen Vorfall: Eine seiner Exfreundinnen stürmte in seine Wohnung in Memphis und schüttete siedend heisse Maisgrütze über ihn, als er gerade unter der Dusche stand. Danach erschoss sie sich. Und Al Green wurde mit Verbrennungen zweiten Grades ins Krankenhaus gebracht. Diese Begegnung mit dem Tod wird häufig auch als Grund für seine Rückkehr zur Spiritualität interpretiert.33
In den Lyrics von „Take me to the River“ setzt sich Al Green mit der Thematik von Sexualität und religiöser Symbolik zugleich auseinander – Körper versus Seele & Glaube. Mit diesen zwei Aspekten und deren für ihn scheinbarer Unvereinbarkeit hatte es sich Al Green schon sein Leben lang schwer getan.34
Die Lyrics erzählen davon, dass er verliebt ist, sich aber nicht darüber im Klaren ist, was sein Gegenüber für ihn empfindet. Er spricht auch das Thema der Wassertaufe an und fragt danach, weshalb es diese rituelle Reinigung braucht. Die Antwort auf seine Frage ergibt sich erst aus dem fünften Vers ,Love is a notion that I can’t forget / My sweet sixteen I will never regret“.
David Byrne, der Sänger von den Talking Heads, war sofort angetan von diesem Song und der Idee, eine Coverversion davon zu produzieren, gerade eben weil „Take me to the River“ jugendliche Lust und Taufe miteinander kombiniert. Durch das Cover der Talking Heads erreichte „Take me to the River“ nun ein ganz neues Publikum und auch der Band gelang damit der endgültige Durchbruch. Als die Talking Heads auf Tour waren, spielten sie „Take me to the River“ jeweils eher gegen Ende ihrer Konzert als einer der Höhepunkte.35
Mit der Coverversion von „Take me to the River“ vollbrachten die Talking Heads eine exzellente und aussergwöhnliche Verbindung von konventioneller Popmusik und klassischer Soul Musik. Mit dieser Leistung erweiterte Talking Heads das Format beider Genres.36


Talking Heads: «Take me to the River». Text und Musik: Al Green, Mabon „Teenie“ Hodges. Nachweis (Album): More Songs About Buildings and Food, 1978. Youtube Video: http://www.youtube.com/watch?v=6ar2VHW1i2w (Abgerufen am 27. Oktober 2014)

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
  16. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/patti-smith-piss-factory/
  17. http://www.cbgb.com/history/
  18. Jennifer Fermino: nypost.com/2008/03/25/hobo-goes-haute/
  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)
  22. Call Me by Blondie. In: Songfacts: http://www.songfacts.com/detail.php?id=4006 (Abgerufen: 03. November 2014)
  23. Ruhlmann, William: Blondies Biography. In: AllMusic:
    http://www.allmusic.com/artist/blondie-mn0000044764/biography (Abgerufen: 03. November 2014)
  24. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  25. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  26. whosampled.com: The Arrows; I love Rock and Roll (Abgerufen am 29.10.2014)
  27. Das ganze Interview von Carl Wiser von Songfacts mit Alan Merill auf (Abgerufen am 28.10.2014)
  28. whosampled.com: Joan Jett and The Blackhearts; I love Rock and Roll (Abgerufen am 28.10.2014)
  29. Carlo Wiser über Joan Jett (Abgerufen am 28.10.2014)
  30. BBC documentary about The Greatest Rock Anthems dummy (Abgerufen am 28.10.2014)
  31. Wikipedia: Artikel zu Take me to the River: http://en.wikipedia.org/wiki/Take_Me_to_the_River#cite_note-10
    (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  32. 500 Greatest Songs of All Time. In: RollingStone: http://www.rollingstone.com/music/lists/the-500-greatest-songs-of-all-time-20110407/al-green-take-me-to-the-river-20110526 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  33. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  34. Elias, Jason: Rezension zu Al Green: Take me to the River. In: AllMusic: http://www.allmusic.com/song/take-me-to-the-river-mt0026976398 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  35. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  36. Ryan, Thomas: Rezension zu Talking Heads: Take me to the River. In: Super Seventies Rock Site: http://superseventies.com/sw_takemetotheriver.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)

The Police – Roxanne

Die englische New-Wave Band The Police Band, wurde 1977 gegründet. Zusammen mit den Talking Heads waren sie eine der erfolgreichsten Rock Bands der Post-Punk Bewegung und hatten einen bedeutungsvollen Einfluss auf die Pop-Rock Musik. Sie setzten Reggae-Elemente in ihren Liedern ein, was ihnen zum internationalen Erfolg verhalf.
1978 brachten sie ihre erste Single Roxanne heraus, welche zunächst ein Misserfolg zu sein schien. Der Song wurde ein Jahr später wiederveröffentlicht und weckte plötzlich Aufmerksamkeit.37 Durch einen DJ aus Austin, der gefallen an dem Lied fand, den Track verbreitete woraufhin mehrere Radiosender Roxanne ins Programm aufnahmen, erreichte der Song ein weites begeistertes Publikum. In kurzer Zeit schaffte es Roxanne in den zwölften Platz der englischen- und auf den 32 Platz der amerikanischen Charts.
Das Intro des Songs enthält eines der glücklichen Studio Unfälle. Sting setzte sich während den Aufnahmen auf ein nicht zugeklapptes Klavier und lachte beim Geräusch des Instruments laut auf. Dieses Missgeschick wurde Teil des Liedes und verleiht dem Song etwas Spezielles.38Roxanne wird als Fusion von Rock und Reggae wahrgenommen, Sting jedoch definiert den Beat eher als Tango. Das Lied erzählt von einem Mann der sich in eine Prostituierte verliebt. Inspiriert wurde der Sänger im Pariser Rotlicht Milieu. Als Sting mit einer Melodie im Kopf die schönen Frauen beobachtete und darüber nachdachte, wie es wäre, sich in eine zu verlieben.39Der Protagonist des Songs will sie – Roxanne – von ihrem Beruf retten. Unklar ist, ob seine Absichten echt sind, denn Gefühle wie Eiversucht und Missbilligung erscheinen zwischen den Zeilen. Der Song wurde vielfach gecovert oder Teile davon als Sample verwendet. Unter anderem wurde der Track von Sting selbst neu eingespielt, 1997, mit dem Rapper Puff-Daddy.  Roxanne gilt bis heute als Klassiker der New-wave Genres.40

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
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  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)
  22. Call Me by Blondie. In: Songfacts: http://www.songfacts.com/detail.php?id=4006 (Abgerufen: 03. November 2014)
  23. Ruhlmann, William: Blondies Biography. In: AllMusic:
    http://www.allmusic.com/artist/blondie-mn0000044764/biography (Abgerufen: 03. November 2014)
  24. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  25. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  26. whosampled.com: The Arrows; I love Rock and Roll (Abgerufen am 29.10.2014)
  27. Das ganze Interview von Carl Wiser von Songfacts mit Alan Merill auf (Abgerufen am 28.10.2014)
  28. whosampled.com: Joan Jett and The Blackhearts; I love Rock and Roll (Abgerufen am 28.10.2014)
  29. Carlo Wiser über Joan Jett (Abgerufen am 28.10.2014)
  30. BBC documentary about The Greatest Rock Anthems dummy (Abgerufen am 28.10.2014)
  31. Wikipedia: Artikel zu Take me to the River: http://en.wikipedia.org/wiki/Take_Me_to_the_River#cite_note-10
    (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  32. 500 Greatest Songs of All Time. In: RollingStone: http://www.rollingstone.com/music/lists/the-500-greatest-songs-of-all-time-20110407/al-green-take-me-to-the-river-20110526 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  33. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  34. Elias, Jason: Rezension zu Al Green: Take me to the River. In: AllMusic: http://www.allmusic.com/song/take-me-to-the-river-mt0026976398 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  35. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  36. Ryan, Thomas: Rezension zu Talking Heads: Take me to the River. In: Super Seventies Rock Site: http://superseventies.com/sw_takemetotheriver.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  37. http://de.wikipedia.org/wiki/Roxanne_%28Lied%29
  38. http://www.songfacts.com/detail.php?id=1264
  39. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  40. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/

Blondie: One Way or Another

Blondies Hit „One Way or Another“ stammt aus dem dritten Album „Parallel Lines“ von 1978.41 Obwohl Debbie Harry ihre Songs normalerweise mit Gitarrist und festem Freund Chris Stein schrieb, versuchte sie es bei diesem Lied erstmals mit Bassist Nigel Harrison. Die Inspiration zu dem Song kam aus Debbies persönlicher Erfahrung. Zurzeit, als der Song geschrieben wurde, hatte die Frontsängerin von Blondie wirklich einen Stalker – einen verrückten Exfreund. In einem Interview mit Entertainment Weekly erzählt sie, dass sie versucht habe das Lied unbeschwert klingen zu lassen und ihm eine Leichtigkeit zu verleihen. Eine Art Überlebensmechanismus, wie sie sagte.42

Das Lied wurde kurz vor dem Aufkommen von MTV und der „second British Invasion“43 – welche den „New-Wave-Sound“ der 80er-Jahre mit prägten – veröffentlicht.44 Das Album wurde primär berühmt durch das Vorkommen seiner Lieder in Filmen und Werbungen wie auch in unzähligen Covers. Gespielt wurde „One Way or Another“ in Filmen wie “Little Darlings”, „Coyoty Ugly“ und „Mean Girls“ und in TV-Serien wie „Dawson’s Creek“, „The Simpsons“ und „ER“. Zu den berühmtesten Covers zählen die Interpretationen von Sophie Ellis-Bextor, Mandy Moore und One Direction, um nur einige zu nennen.45
Was das Lied und das Album so einzigartig macht, ist die Kunst von Debbie Harry, ihre Stimme dem Charakter der verschiedenen Songs anzupassen. Während sie kalt und scharf in „Heart of Glass“ klingt, nimmt sie in „One way or Another“ einen rauen, herausfordernden Charakter an. Diese Begabung, verschiedene Stimmungen mittels der Stimme rüber zu bringen, ist selten bei Rock-Sängern und spiegelt die grosse Musikalität dieser Künstlerin wieder.46


Blondie: «One Way or Another». (Album): Parallel Lines, 1978. Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=pryJYyzoSpA (Abgerufen: 27. Oktober 2014)

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
  16. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/patti-smith-piss-factory/
  17. http://www.cbgb.com/history/
  18. Jennifer Fermino: nypost.com/2008/03/25/hobo-goes-haute/
  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)
  22. Call Me by Blondie. In: Songfacts: http://www.songfacts.com/detail.php?id=4006 (Abgerufen: 03. November 2014)
  23. Ruhlmann, William: Blondies Biography. In: AllMusic:
    http://www.allmusic.com/artist/blondie-mn0000044764/biography (Abgerufen: 03. November 2014)
  24. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  25. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  26. whosampled.com: The Arrows; I love Rock and Roll (Abgerufen am 29.10.2014)
  27. Das ganze Interview von Carl Wiser von Songfacts mit Alan Merill auf (Abgerufen am 28.10.2014)
  28. whosampled.com: Joan Jett and The Blackhearts; I love Rock and Roll (Abgerufen am 28.10.2014)
  29. Carlo Wiser über Joan Jett (Abgerufen am 28.10.2014)
  30. BBC documentary about The Greatest Rock Anthems dummy (Abgerufen am 28.10.2014)
  31. Wikipedia: Artikel zu Take me to the River: http://en.wikipedia.org/wiki/Take_Me_to_the_River#cite_note-10
    (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  32. 500 Greatest Songs of All Time. In: RollingStone: http://www.rollingstone.com/music/lists/the-500-greatest-songs-of-all-time-20110407/al-green-take-me-to-the-river-20110526 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  33. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  34. Elias, Jason: Rezension zu Al Green: Take me to the River. In: AllMusic: http://www.allmusic.com/song/take-me-to-the-river-mt0026976398 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  35. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  36. Ryan, Thomas: Rezension zu Talking Heads: Take me to the River. In: Super Seventies Rock Site: http://superseventies.com/sw_takemetotheriver.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  37. http://de.wikipedia.org/wiki/Roxanne_%28Lied%29
  38. http://www.songfacts.com/detail.php?id=1264
  39. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  40. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  41. http://rateyourmusic.com/release/album/blondie/parallel_lines/
  42. http://www.songfacts.com/detail.php?id=905
  43. http://en.wikipedia.org/wiki/Second_British_Invasion
  44. http://pitchfork.com/reviews/albums/12058-parallel-lines-deluxe-edition/
  45. http://www.secondhandsongs.com/performance/58868/versions#nav-entity
  46. http://www.popmatters.com/post/169486-blondie/

Mink DeVille: Cadillac Walk

Es war im CBGBs, wo die junge Band Mink DeVille das Angebot für den ersten Plattenvertrag erhielt. Ben Edmonds von Capitol Records war aufmerksam geworden auf das frisch formatierte Trio, das unter anderem auch Moon Martins „Cadillac Walk“ neu interpretierte und daraus ein Publikumsliebling machte. Im Gegensatz zum Original trug die Version von Mink DeVille einen weniger poppigen und gleichzeitig einzigartigeren Charakter. Der Leadsänger Willy DeVille verlieh dem Song mit seiner verruchten Stimme ebenjene Note, die dem Original von Moon Martin fehlte. Der grosse Cadillac Liebhaber, der sich selber nach seinem beliebtesten Cadillac-Modell, Cadillac Coupe DeVille, benannte,  identifizierte sich mit dem Song wohlmöglich zusätzlich aufgrund der darin gezeichneten Femme Fatale, die Ähnlichkeiten mit seiner exzentrischen damaligen Frau „Toots“ aufwies.47

Mink DeVille stach mit seinem Musikprogramm im CBGBs heraus. Dieser Sound war nicht dem Punk verschrieben, sondern orientierte sich vielmehr an Rhythm and Blues und Bands wie The Drifters oder dem Sänger Ben E King 48

Mink DeVille: «Cadillac Walk live at Montreux 1982». Youtube Video: http://www.youtube.com/watch?v=Y18IFgpsGOA (Abgerufen: 28. Oktober 2014)

Das junge Trio bestand aus begabten Musikern. Thomas R. „Manfred“, der ehemalige Schlagzeuger von John Lee Hooker und Willy DeVille hatten sich in San Fransisco kennen gelernt und der Leadgitarrist, Louis X Erlanger, kam später in New York dazu. Willy Deville selber spielte zu Zeiten der CBGBs-Auftritte noch mit einer alten Japanese Leopard Skin Guitar, deren amateurhaften Charakter er mochte.49

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
  16. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/patti-smith-piss-factory/
  17. http://www.cbgb.com/history/
  18. Jennifer Fermino: nypost.com/2008/03/25/hobo-goes-haute/
  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)
  22. Call Me by Blondie. In: Songfacts: http://www.songfacts.com/detail.php?id=4006 (Abgerufen: 03. November 2014)
  23. Ruhlmann, William: Blondies Biography. In: AllMusic:
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  24. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  25. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  26. whosampled.com: The Arrows; I love Rock and Roll (Abgerufen am 29.10.2014)
  27. Das ganze Interview von Carl Wiser von Songfacts mit Alan Merill auf (Abgerufen am 28.10.2014)
  28. whosampled.com: Joan Jett and The Blackhearts; I love Rock and Roll (Abgerufen am 28.10.2014)
  29. Carlo Wiser über Joan Jett (Abgerufen am 28.10.2014)
  30. BBC documentary about The Greatest Rock Anthems dummy (Abgerufen am 28.10.2014)
  31. Wikipedia: Artikel zu Take me to the River: http://en.wikipedia.org/wiki/Take_Me_to_the_River#cite_note-10
    (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
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  33. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  34. Elias, Jason: Rezension zu Al Green: Take me to the River. In: AllMusic: http://www.allmusic.com/song/take-me-to-the-river-mt0026976398 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  35. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  36. Ryan, Thomas: Rezension zu Talking Heads: Take me to the River. In: Super Seventies Rock Site: http://superseventies.com/sw_takemetotheriver.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  37. http://de.wikipedia.org/wiki/Roxanne_%28Lied%29
  38. http://www.songfacts.com/detail.php?id=1264
  39. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  40. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  41. http://rateyourmusic.com/release/album/blondie/parallel_lines/
  42. http://www.songfacts.com/detail.php?id=905
  43. http://en.wikipedia.org/wiki/Second_British_Invasion
  44. http://pitchfork.com/reviews/albums/12058-parallel-lines-deluxe-edition/
  45. http://www.secondhandsongs.com/performance/58868/versions#nav-entity
  46. http://www.popmatters.com/post/169486-blondie/
  47. http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/culture-obituaries/music-obituaries/6157538/Willy-DeVille.html (Abgerufen: 28. Oktober 2014)
  48. http://www.nytimes.com/1981/09/25/arts/pop-jazz-willy-de-ville-and-the-mink-in-weekend-at-the-savoy.html (Abgerufen: 28. Oktober 2014)
  49. http://www.ratw.com/issues/13/ville.htm (Abgerufen: 28. Oktober 2014)

Patti Smith – Redondo Beach

Für gewöhnlich leitete Patti Smith den Song „Redondo Beach“ mit folgendem Satz ein:“ Redondo Beach is a beach where women love other women.“[1] Damit ist allen sofort klar, bei diesem Strandabschnitt treffen sich homosexuelle Paare, vornehmlich Frauen. Dieser Strand liegt etwas ausserhalb von Los Angeles an einem Vorort und obwohl es nicht offiziell bekannt ist, ob dieser Strandabschnitt wirklich überdurchschnittlich viele Gleichgeschlechtliche anzieht, so verknüpft diese Aussage den Song ganz klar mit homosexuellem Gedankengut. Dabei geht es um ein Drama zwischen zwei (sich liebende?) Frauen, wobei die eine auf ihrem Hotelzimmer bleibt während die andere nach dem Streit geht – für immer. Während der Streit das schlimmste Szenario hervorbringt, kann es die zurückgebliebene Frau einfach nicht verstehen, dass ihre Freundin für immer gegangen ist. Speziell bei diesem Song ist der doch eher fröhlich-freudige Reggae-Beat der im Kontrast zu dem düsteren Text hervorsticht.

Es wird darüber gestritten ober der Text bewusst eine homosexuelle Note miteinbezieht oder ob es sich dabei nur um einen Streit zwischen Schwestern handelt, der mit dem „worst-case-Szenario“ endet. Offen bleibt dabei, ob es eine wahre und somit sehr traurige und tragische Geschichte handelt oder ob es sich dabei um eine fiktive Erzählung dreht, die aufzeigen soll, dass Streitereien auch mit einem bösen Erwachen enden können.

Hier nun der Song in voller Pracht:

 

[1] http://www.allmusic.com/song/redondo-beach-mt0015483474

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
  16. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/patti-smith-piss-factory/
  17. http://www.cbgb.com/history/
  18. Jennifer Fermino: nypost.com/2008/03/25/hobo-goes-haute/
  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)
  22. Call Me by Blondie. In: Songfacts: http://www.songfacts.com/detail.php?id=4006 (Abgerufen: 03. November 2014)
  23. Ruhlmann, William: Blondies Biography. In: AllMusic:
    http://www.allmusic.com/artist/blondie-mn0000044764/biography (Abgerufen: 03. November 2014)
  24. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  25. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  26. whosampled.com: The Arrows; I love Rock and Roll (Abgerufen am 29.10.2014)
  27. Das ganze Interview von Carl Wiser von Songfacts mit Alan Merill auf (Abgerufen am 28.10.2014)
  28. whosampled.com: Joan Jett and The Blackhearts; I love Rock and Roll (Abgerufen am 28.10.2014)
  29. Carlo Wiser über Joan Jett (Abgerufen am 28.10.2014)
  30. BBC documentary about The Greatest Rock Anthems dummy (Abgerufen am 28.10.2014)
  31. Wikipedia: Artikel zu Take me to the River: http://en.wikipedia.org/wiki/Take_Me_to_the_River#cite_note-10
    (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  32. 500 Greatest Songs of All Time. In: RollingStone: http://www.rollingstone.com/music/lists/the-500-greatest-songs-of-all-time-20110407/al-green-take-me-to-the-river-20110526 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  33. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  34. Elias, Jason: Rezension zu Al Green: Take me to the River. In: AllMusic: http://www.allmusic.com/song/take-me-to-the-river-mt0026976398 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  35. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  36. Ryan, Thomas: Rezension zu Talking Heads: Take me to the River. In: Super Seventies Rock Site: http://superseventies.com/sw_takemetotheriver.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  37. http://de.wikipedia.org/wiki/Roxanne_%28Lied%29
  38. http://www.songfacts.com/detail.php?id=1264
  39. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  40. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  41. http://rateyourmusic.com/release/album/blondie/parallel_lines/
  42. http://www.songfacts.com/detail.php?id=905
  43. http://en.wikipedia.org/wiki/Second_British_Invasion
  44. http://pitchfork.com/reviews/albums/12058-parallel-lines-deluxe-edition/
  45. http://www.secondhandsongs.com/performance/58868/versions#nav-entity
  46. http://www.popmatters.com/post/169486-blondie/
  47. http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/culture-obituaries/music-obituaries/6157538/Willy-DeVille.html (Abgerufen: 28. Oktober 2014)
  48. http://www.nytimes.com/1981/09/25/arts/pop-jazz-willy-de-ville-and-the-mink-in-weekend-at-the-savoy.html (Abgerufen: 28. Oktober 2014)
  49. http://www.ratw.com/issues/13/ville.htm (Abgerufen: 28. Oktober 2014)

Mink DeVille: Spanish Stroll

Mink DeVille nimmt die Zuhörer mit ihrem Lied „Spanish Stroll“ auf einen Spaziergang durch die Strassen von New York mit. „Spanish Stroll“ erschien 1977 auf Mink DeVilles Debutalbum „Cabretta“. Es ist der einzige Titel, der in Grossbritannien in die Charts kam und es unter die Top-20 schaffte. Zudem wurde er vom Rolling Stone Magazine in die Liste der besten Songs der 70er aufgenommen. 50

Das Lied startet mit sanften Klängen und sogleich kann man sich den Leadsänger Willy DeVille vorstellen, der an einem sonnigen Tag aus seiner Wohnung auf die belebten Strassen von New York tritt. Dort trifft er unterschiedliche Personen an. Er grüsst sie, ruft ihnen etwas zu oder bleibt stehen um die neusten Geschichten mit ihnen auszutauschen. Zum Beispiel spricht er einen Mr. Jim an, der mit einer Hand an der Hüfte dasteht und den Eindruck vermittelt, dass er ein „Ladykiller“ ist. Oder er sieht einen Freund und fragt ihn ob sie zusammen nach Uptown fahren. Dazwischen beobachtet er einen Mann, der einer Frau, die in seinem Auto davonfährt, wütend auf Spanisch nachruft. Diese Passage wird von Bassist Rubén Sigüenza gesprochen und gibt dem Lied eine gewissen lateinische Note („latin flavour“)51.

Mink DeVille ist bekannt dafür, dass sie mit ihren Songs das Durcheinander von New Yorks kulturellen Widersprüchen verkörpern 52. Und genau diese Eigenschaft hat „Spanish Stroll“. Die Geschichte die erzählt wird, zeigt das lebendige Treiben unterschiedlichen Kulturen in einer Grossstadt. Und auch die Melodie und der Gesang unterstreichen das Gefühl der kulturellen Vielfalt. So kontrastieren sich die sanfte Melodie und die raue, rockige Stimme von Willy DeVille und es scheint, als ob zwei unterschiedliche Kulturen in einem Lied vereint werden.

 

Notes:

  1. Rolling Stone Magazine: http://www.rollingstone.com/music/news/patti-smith-debbie-harry-steven-van-zandt-on-hilly-kristal-and-the-significance-of-cbgb-20070829#ixzz3U5jiXs3R
  2. Anja: Blondie-Rapture: http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/28/blondie-rapture/
  3. CBGB: http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  4. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  5. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  6. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/television-marquee-moon-1977/
  7. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  8. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  9. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/dead-boys-sonic-reducer-1977/
  10. http://www.cbgb.com/cbgbhistory/
  11. http://en.wikipedia.org/wiki/CBGB
  12. Chris Harris: ttp://www.mtv.com/news/1507393/cbgb-doesnt-have-to-pay-90000-in-back-rent-judge-rules/
  13. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  14. Keith Gessen: http://nymag.com/nymetro/arts/music/features/12023/
  15. http://www.cbgb.com/history/
  16. http://www.phil.uzh.ch/static/dlf-blogfarm/howmusicworks/2014/10/27/patti-smith-piss-factory/
  17. http://www.cbgb.com/history/
  18. Jennifer Fermino: nypost.com/2008/03/25/hobo-goes-haute/
  19. The B-52’s in Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/The_B-52%E2%80%99s (Abgerufen: 30.10.2014)
  20. The B-52’s in laut.de http://www.laut.de/The-B-52s (Abgerufen: 30.10.2014)
  21. The B-52’s in songfacts http://www.songfacts.com/detail.php?id=692 (Abgerufen: 30.10.2014)
  22. Call Me by Blondie. In: Songfacts: http://www.songfacts.com/detail.php?id=4006 (Abgerufen: 03. November 2014)
  23. Ruhlmann, William: Blondies Biography. In: AllMusic:
    http://www.allmusic.com/artist/blondie-mn0000044764/biography (Abgerufen: 03. November 2014)
  24. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  25. Call Me by Blondie. In: Wikipedia:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Call_Me_(Blondie_song) (Abgerufen: 03. November 2014)
  26. whosampled.com: The Arrows; I love Rock and Roll (Abgerufen am 29.10.2014)
  27. Das ganze Interview von Carl Wiser von Songfacts mit Alan Merill auf (Abgerufen am 28.10.2014)
  28. whosampled.com: Joan Jett and The Blackhearts; I love Rock and Roll (Abgerufen am 28.10.2014)
  29. Carlo Wiser über Joan Jett (Abgerufen am 28.10.2014)
  30. BBC documentary about The Greatest Rock Anthems dummy (Abgerufen am 28.10.2014)
  31. Wikipedia: Artikel zu Take me to the River: http://en.wikipedia.org/wiki/Take_Me_to_the_River#cite_note-10
    (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  32. 500 Greatest Songs of All Time. In: RollingStone: http://www.rollingstone.com/music/lists/the-500-greatest-songs-of-all-time-20110407/al-green-take-me-to-the-river-20110526 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  33. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  34. Elias, Jason: Rezension zu Al Green: Take me to the River. In: AllMusic: http://www.allmusic.com/song/take-me-to-the-river-mt0026976398 (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  35. De Lisle, Tim: Lives of Great Songs: Soul with plenty of body: Take me to the River: Some songs are born great, and some have greatness thrust upon them by clever art-school graduates. Tim de Lisle follows the path of an elastic classic. In: The Independent: http://www.independent.co.uk/arts-entertainment/lives-of-the-great-songs-soul-with-plenty-of-body-take-me-to-the-river-some-songs-are-born-great-and-some-have-greatness-thrust-upon-them-by-clever-artschool-graduates-tim-de-lisle-follows-the-path-of-an-elastic-classic-1392391.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  36. Ryan, Thomas: Rezension zu Talking Heads: Take me to the River. In: Super Seventies Rock Site: http://superseventies.com/sw_takemetotheriver.html (Abgerufen am 27. Oktober 2014)
  37. http://de.wikipedia.org/wiki/Roxanne_%28Lied%29
  38. http://www.songfacts.com/detail.php?id=1264
  39. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  40. http://ultimateclassicrock.com/the-police-roxanne-top-100-classic-rock-songs/
  41. http://rateyourmusic.com/release/album/blondie/parallel_lines/
  42. http://www.songfacts.com/detail.php?id=905
  43. http://en.wikipedia.org/wiki/Second_British_Invasion
  44. http://pitchfork.com/reviews/albums/12058-parallel-lines-deluxe-edition/
  45. http://www.secondhandsongs.com/performance/58868/versions#nav-entity
  46. http://www.popmatters.com/post/169486-blondie/
  47. http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/culture-obituaries/music-obituaries/6157538/Willy-DeVille.html (Abgerufen: 28. Oktober 2014)
  48. http://www.nytimes.com/1981/09/25/arts/pop-jazz-willy-de-ville-and-the-mink-in-weekend-at-the-savoy.html (Abgerufen: 28. Oktober 2014)
  49. http://www.ratw.com/issues/13/ville.htm (Abgerufen: 28. Oktober 2014)
  50. http://www.musikzimmer.ch/collections.php?ID=58#Song_3718 (Abgerufen: 25.10.2014).
  51. http://en.wikipedia.org/wiki/Spanish_Stroll (Abgerufen: 25.10.2014).
  52. Vgl. http://en.wikipedia.org/wiki/Mink_DeVille (Abgerufen: 25.10.2014).