Print-Factsheet: Ueli Bernays: «Transgender und Pop. Zwischen den Ufern» (Artikel_Online)

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Ueli Bernays   :


Ueli Bernays [D]: Transgender und Pop. Zwischen den Ufern   [PDF]

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Datum (JJJJ MM TT)
– 2016 07 12 [D]
Verlag
– NZZ (Zürich)
Behandelte Acts Behandelte Acts
Antony And The Johnsons [D], Anohni [D], Dana International [D], Conchita Wurst [D], Kinks [D], Lou Reed [D], David Bowie [D], Grace Jones [D], Boy George [D], Terre Thaemlitz [D]
Tags
– LGBT [Tag]

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Der Artikel geht der Frage nach, was Pop-Kultur und Transgender verbindet. Die Zunahme von Transgender-Stoffen in Musik, Fernsehen («Orange Is The New Black») und Film («Danish Girl» (2015), «Priscilla, Queen of the Desert» (1994), «Boys Don't Cry» (1999), «Transamerica» (2005) oder «A Girl Like Me» (2006)) müsse mehr sein als ein Symptom der Solidarität: Die Darstellung der Tragik der Ambiguität. Transgender-Künstler würden oft «klug, engagiert und pessimistisch» wirken. Anohni beschwöre auf Hopelessness eine zerrissene Welt der Kriege und Katastrophen herauf und töne wie ein trauriger Engel, der uns keine Auswege und keine Transzendenz mehr zu bieten habe, nur noch Trance, schreibt Ueli Bernays.

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Formel: Autor: «Titel». Nachweis Ort, Verlag.