Print-Factsheet: Peter Robinson: «Pop, Rock, Rap, Whatever: Who Killed The Music Genre?» (Artikel_Online)

Playliste

Streams

Autor Navigation

last.fm artist pic

Peter Robinson   :


Peter Robinson [D]: Pop, Rock, Rap, Whatever: Who Killed The Music Genre?

Cover

Datum (JJJJ MM TT)
– 2016 03 17 [D]
Verlag
– Guardian (London)
Links
– Logo
Behandelte Acts Behandelte Acts
The 1975 [D], Ryan Adams [D], Jack Ü [D], Rihanna [D], Tame Impala [D], Carly Rae Jepsen [D], Lorde [D], The Weeknd [D]
Tags
– Genre [Tag]
– Postgenre [Tag]
– Millennials 1985-2000 [Tag]
– Internet [Tag]

Cover

Eine Ypulse-Befragung von 1000 Jugendlichen im Sommer 2015 zeigte, dass es als schwer empfunden wird, Lieblingsmusiker zu identifizieren. Die jungen Leute können die Frage nach dem Lieblings-Act nicht beantworten, nicht weil sie ambivalent eingestellt wären, sondern weil diese Generation an so vielen Genres und Künstlern gleichzeitig interessiert seien. Ypulse zog den Schluss, dass Post-Millennials eine «genre-less generation» sei.
Verschiedene Musikstile existieren genauso wie früher, doch nur noch 11% der befragten Millennials geben an, sie würden nur Musik aus einem Genre hören. Doch weder die Produzenten- noch die Konsumenten-Seite scheint sich um Genregrenzen zu kümmern oder sieht diese eng und verbindlich.
Als Grund, weshalb das so ist, wird angegeben: 1) Post-Millennials sind die erste Generation, die mit dem Internet aufgewachsen ist und war damit von Anfang an globalen Einflüssen ausgesetzt. 2) Post-Millennials waren wegen dem Internet nicht so stark «Tastemakern», musikalischen «Gatekeepern» ausgesetzt wie die Generationen zuvor. Das Angebot sei vielfältiger geworden.

Widget Embed Code
Kopieren Sie diesen Code, um ihn auf einer Webseite oder in einem Blogpost einzubetten:

Zitierhilfe
Formel: Autor: «Titel». Nachweis Ort, Verlag.