Print-Factsheet: Romina Cucchiara: «The Concept Album As a Performative Genre» (Artikel_Online)

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Romina Cucchiara   :


Romina Cucchiara [D]: The Concept Album As a Performative Genre   [PDF]

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Datum (JJJJ MM TT)
– 2014 11 10 [D]
Verlag
– PopMatters
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Behandelte Acts Behandelte Acts
Woodie Guthrie [D], Beatles [D], David Bowie [D], Who [D], Pink Floyd [D], Alice Cooper [D], Arcade Fire [D], Radiohead [D]
Tags
– Konzeptalbum [Tag]
– Thema-Album [Tag]
– Musiktheater [Tag]
– Direct-to-fan [Tag]

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Die Autorin schlägt conceptual album (statt concept album als Begriff für zeitgenössische Alben vor, bei denen die einzelnen Songs in eine grössere geschichte eingebunden sind. Den Terminologiewechsel begründet sie damit, dass neuere Konzeptalben in einem breiteren medialen und marketingtechnischen Feld angesiedelt seien (a broader field of visual and artistic design and marketing strategies that play into the themes and stories that form the album). Als Beispiel behandelt sie Neon Bible von Arcade Fire, bei dem es um die Rolle der Religion in der Gegenwart geht. Die Band hatte zum Album eine Hotline eingerichtet, über die Fans Botschaften an ihre Band hinterlassen konnten. Diese Botschaften wurden dann in die Tour-Dokumentation eingearbeitet. Cucciara betont, dass diese Alben ein performatives Genre bildeten, eines das man nicht allein durch den Release voll begreifen kann, sondern nur am Gesamtkonzept, das verschiedene performative Inszenierungen des Konzepts beinhaltet. Der Begriff der conceptual album traf bereits für The Wall von Pink Floyd zu. Der Artikel verfolgt diese Einsicht durch alle Stagings dieser Rockoper von Pink Floyd bzw. von Roger Waters.

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Formel: Autor: «Titel». Nachweis Ort, Verlag.