Print-Factsheet: Christoph Fellmann: «Macht Surfbretter, nicht Krieg» (Artikel_Print)

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Christoph Fellmann   :


Christoph Fellmann [D]: Macht Surfbretter, nicht Krieg   [PDF]

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Datum (JJJJ MM TT)
– 2010 09 18 [D]
Nachweis
– Tages-Anzeiger, 18. September 2010, S. 39
Links
– [Quelle]
Behandelte Acts Behandelte Acts
Jimi Henrix [D], Janis Joplin [D], Doors [D], Wavves [D], Beach Boys [D], Bright Eyes [D], She And Him [D], Glasvegas [D], Grizzly Bear [D], Animal Collective [D]

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Die Bezüge der heutigen Pop- und Rockmusik gehen weniger auf den klasssichen Rock von Hendrix, Joplin oder den Doors zurück, sondern vielmehr auf die Beach Boys und die (frühen) Beatles, auf Popmusik der ersten Hälfte der 60er Jahre: Doo Wop, Teenpop, Soulpop, Beatmusik wie sie vor der Trennung der Musik in die ernste Rockmusik und die künsiche Popmusik bestand. Fellmann zeigt das am Beispiel der Wavves und macht an Textfragmenten klar, dass er der klassichen Rockmusik um die Welt ging (We want the world and we want it now (Doors) oder Get it while you can (Janis Joplin)), der aktuellen Musik hingegen um die Ernüchterung mit dieser (To take on the world would be something (Wavves in To take on the world) oder We made love on theliving room floor / With the noise in the background of a televised war (Bright Eyes in Landlocked Blues)).
Der Artikel erschien am 40. Todestag von Jimi Hendrix.

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