Print-Factsheet: Thomas Burkhalter: «Spiel mit meinem Bongo, Baby. Weltmusik 2.0 - neue künstlerische Positionen zwischen Spass- und Protestkultur» (Artikel_Print)

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Thomas Burkhalter   :


Thomas Burkhalter [D]: Spiel mit meinem Bongo, Baby. Weltmusik 2.0 - neue künstlerische Positionen zwischen Spass- und Protestkultur   [PDF]

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Datum (JJJJ MM TT)
– 2010 07 16 [D]
Nachweis
– NZZ, Nr. 162, S. 43
Links
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Behandelte Acts Behandelte Acts
M.I.A. (UK) [D], Diplo [D], DJ/Rupture [D], Tarek Atoui [D], Terry Lynn [D], Mazen Kerba [D], Die Antwoord [D], Costuleta [D]

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Etwas an den Produktions- und Distributionsbedingungen für Musik aus anderen Kontinenten als Europa und Amerika hat sich verändert: Das Internet und Plattformen wie Youtoube machen es möglich, dass Musiker aus der sogenannten dritten Welt ihre Musik auch in der sogenannten ersten Welt bekannt machen können. Vermittler einer solchen Weltmusik 2.0 sind aber wie schon bei der Weltmusik 1.0 immer noch Musiker, Labels, DJs aus der ersten Welt: DJs und Produzenten (DJ Rupture, Ghislain Poirier, Diplo, Richard Russell usw.), Labels (Mad Decent, Man Recordings, Dubsided, XL Recordings, Outhere Records), Veranstalter (Secousse, Favela Chic, Beat Research usw.). Bei den Labeln würde ich Honest Jon's und Sublime Frequencies ergänzen, Der anregende Artikel von Burkhalter trägt einige Tendenzen gegenwärtiger Weltmusik 2.0 zusammen und stellt sie vor.

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