Print-Factsheet: DPA: «Wie Streaming den Sound der Popmusik beeinflusst» (Artikel_Online)

Playliste

Streams

Autor Navigation

last.fm artist pic

DPA   :


DPA [D]: Wie Streaming den Sound der Popmusik beeinflusst

Cover

Datum (JJJJ MM TT)
– 2018 11 28 [D]
Verlag
– Süddeutsche Zeitung (München)
Links
– [Quelle]
Tags
– Streaming [Tag]
– Musikwirtschaft [Tag]
– Spotify [Tag]
– Apple Music [Tag]
– Playlisten [Tag]
– Tod des Albums [Tag]

Cover

Streaming Services wie Apple Music oder Spotify spielen Musik immer situations- und stimmungsgenauer aus. Mood-Playlisten werden immer wichtiger. Man kommt nach Hause und spricht in einen Smart Speaker: «Spiel mir Chill Out-Musik».
Da ein Song nur abgerechnet wird, wenn eine Hörerin oder ein Hörer ihn länger als 30 Sekunden anhören, werden Intros kürzer gehalten und Hooks früh in den Track einkomponiert.
Playlisten werden von Redakteuren zusammengestellt, die nicht unabhängig von Labels arbeiten. Allerdings betonen die Streaming-Dienste, dass die Redakteure unabhängig arbeiten. Labels wählen Künstler/-innen immer noch nach Talent und Potential aus, aber für gewisse Genres und Moods werden Playlisten mit in die Überlegungen einbezogen, sagt Universal Boss Frank Briegmann.

Widget Embed Code
Kopieren Sie diesen Code, um ihn auf einer Webseite oder in einem Blogpost einzubetten:

Zitierhilfe
Formel: Autor: «Titel». Nachweis Ort, Verlag.