Media-Factsheet: Bruce Springsteen: «SXSW Keynote Address» (Dokument)

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Bruce Springsteen: SXSW Keynote Address

Datum (JJJJ MM TT)
– 2012 03 17  [D]

Popstars können keine Reden halten? The Boss beweist an der diesjährigen SXSW (South By Southwest Festival in Austin/Texas) das Gegenteil. In der Keynote geht es um den Unterschied zwischen früher als Springsteen mit Musikmachen angefangen hat und heute, wo Pop-/Rock-Musik ein gesellschaftliche akzeptiertes und ubiquitäres Phänomen ist. Dabei gibt es keinen Konsens mehr, kein Genre, das alle interessiert, keine Band, von der alle die Namen der Mitglieder kennen (U2 sei die letzte dieser Bands gewesen). Es ist eingetroffen, was Lester Banks beim Tod von Elvis Presley prophezeit hat: Elvis was probably the last thing we were all going to agree on.
Springsteen spricht über seine Einflüsse und das gibt eine kleine Pocket-Musikgeschichte: Elvis Presley, Roy Orbison, Phil Spector, Beatles, Animals, Sex Pistols, Soul, Motown, James Brown, Bob Dylan, Hank Williams, Woody Guthrie. Am Ende der Rede rät er jungen Musiker/-innen gegensätzliche Ideen zu verfolgen und zu leben (z.B. Selbstvertrauen haben und bescheiden sein): Wenn dich das nicht verückt macht, macht es dich stark.

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