Media-Factsheet: SRF 3: «50 Jahre 1968: Ein grosser Rock-Jahrgang» (Podcast)

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SRF 3   :


SRF 3: 50 Jahre 1968: Ein grosser Rock-Jahrgang

Acts behandelt
– Rolling Stones [D]
– Beatles [D]
– Jimi Hendrix Experience [D]
– Blue Cheer [D]
– Les Sauterelles [D]
– Velvet Underground [D]
– Mothers Of Invention [D]
– Steppenwolf [D]
– Doors [D]
– Cream [D]
– Big Brother And The Holding Company [D]
– Led Zeppelin [D]
– Deep Purple [D]
Datum (JJJJ MM TT)
– 2018 04 04  [D]
Genre(s)
– Rock [D]
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[Quelle] [Quelle]

Musik in der Playlist: STREET FIGHTING MAN, REVOLUTION, VOODOO CHILD, SUMMERTIME BLUES, HEAVENLY CLUB, WHITE LIGHT/WHITE HEAT, WHO NEEDS THE PEACE CORPS, THE PUSHER, HELLO, I LOVE YOU, WHITE ROOM, PIECE OF MY HEART, GOOD TIMES BAD TIMES, HUSH.
Viel zum Thema zu sagen, haben die Moderatoren nicht. Sie sagen nichts oder wiederholen Gemeinplätze. Die Sendung ist ein Beispiel, wie man sich in der Schweiz mit 1968 und der Musik auseinandersetzt. Man wiederholt das Mantra der Freiheit, die mit 1968 in der Musik und der Bewegung in die Welt kommt: «Das Jahr 1968 brachte der westlichen Welt viel Freiheit, welche auch die damalige Rockmusik prägte.» Wenn man sich mit einem Song näher auseinandersetzt, dann wird gesagt, die Stones können den Strassenkämpfer nicht ernst gemeint haben, denn sie waren bereits Millionäre, die in französischen Villen lebten. Fazit: Ernst nimmt man die Musik nicht, man unterstellt den Machern Zynismus, aber gleichzeitig mythologisiert man eine Befreiungserzählung herauf, was das Zeug hält. Ein Beispiel für schlechten Musikjournalismus.

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