Media-Factsheet: Peter Whitehead: «Tonite Let's All Make Love In London. Pop Concerto For Film» (Kinofilm)

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Peter Whitehead: Tonite Let's All Make Love In London. Pop Concerto For Film

Regie
– Peter Whitehead [>] [D]
Acts behandelt
– Pink Floyd [D]
– John Lennon [D]
– Yoko Ono [D]
– Rolling Stones [D]
– Mick Jagger [D]
– Vanessa Redgrave [D]
– Lee Marvin [D]
– Julie Christie [D]
– Allen Ginsberg [D]
– Eric Burdon [D]
– Michael Caine [D]
Datum (JJJJ MM TT)
– 1968 07 18  [D]
Links
[Quelle] [Quelle]
Tags
– Swinging London [Tag]
– Gegenkultur [Tag]
– 1968er-Bewegung [Tag]
– Untergrund [Tag]

Tonite Let's All Make Love In London ist ein experimenteller Dokumentarfilm über Swinging London vom Regisseur aus der Entourage der Rolling Stones. Der Film aus dem Jahr 1968 besteht aus Konzertmitschnitten und Interviews mit den Protagonisten aus verschiedenen Kunstdisziplinen. Die Szenen sind kommentarlos aneinander gefügt, Struktur schaffen lediglich die Zwischentitel: 1. Loss Of The British Empire, 2. Dollygirls, 3. Protest, 4. It's All Pop Music, 5. Movie Stars, 6. Painting Pop, 7. As Scene From U.S.A. Den Rahmen bilden Konzertmitschnitte von Pink Floyd, die damals ausserhalb der Szene noch weitestgehend unbekannt waren.
Loss Of The British Empire zeigt die Steifheit und Formalität der «alten Garde Britanniens» und dient als Hintergrund für die sechs folgenden Episoden. Im Hintergrund singt der Marquis of Kensington (das ist Robert Wace, der einstige Manager der Kinks) sein nostalgisch-ironisches Lied The Changing of the Guard. In Teil 2, der das neue weibliche Rollenmodell und Schönheitsideal zelebriert. Ein Dolly Girl ist eine junge selbstbewusste Frau, die sich kleidet, wie sie will und tut, was ihr gefällt. Teil 3 zeigt Schauspielerin Vanessa Redgrave als Sprecherin (und Sängerin) bei der Anti-Vietnam Rally am Trafalgar Square am 28. März 1967. Teil 4 zeigt ein Interview mit Andrew Loog Oldham, Szenen aus seiner Studio-Arbeit u.a. mit Vashti Bunyan sowie einen Konzertmitschnitt der Rolling Stones, bei der es zu Übergriffen auf Mick Jagger kommt. In Teil 5 wird Julie Christie interviewt. Sie erklärt, dass die Beatles Swinging London angestossen hätten. Teil 6 zeigt die Body-Paint-Arbeiten von Alan Aldridge. In Teil 7 vergleicht David Hockney London mit den amerikanischen Zentren der Gegenkultur und kritisiert an London, dass es zu teuer ist und zu wenig egalitär.
Musikalische Beratung hat sich Regisseur Peter Whitehead vom Immediate Label geholt.
Soundtrack
– YouTube: Soundtrack Album (1968)

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