10 Thankful Songs For Your Thanksgiving Playlist – via hypebot

Hier haben wir ein Beispiel einer langweiligen Playliste, die jemand zusammengestellt hat, indem er oder sie eine Datenbank befragt hat. Suchbegriff «Thank you».

10 Thankful Songs For Your Thanksgiving Playlist „Alice’s Restaurant“ – Arlo Guthrie“Thank You (Falettinme Be Mice Elf Agin)“ – Sly & The Family Stone“Thank You“ – Dido“The Thanksgiving Song“ – Adam Sandler“Thank You For The Music“- Abba „Thank You Lord“ – Bob Marley“Thank You“ – Led Zeppelin“We Are Family“ – Sister Sledge“Thank U“ Alanis Morissette“Thank You Girl“ – The Beatles

Source: 10 Thankful Songs For Your Thanksgiving Playlist – hypebot

Listen / Playlisten

Das Spannende an einer Playliste ist, dass sie etwas darstellt, das wie früher Singles oder Alben in unserer Aufmerksamkeit liegt. Wir begehren Playlisten wie früher Alben oder Singles. Wir nehmen Musik nicht mehr allein als Inhalt von Trägermedien (Alben, Maxis, Singles, DVDs) wahr, sondern als Inhalt von persönlichen Archivierungsmedien (als einzelne MP3-Files oder als Playlisten aus diesen Files). iTunes ist ein Paradebeispiel einer Archivierungssoftware. Von jetzt an ist Musik etwas Digitales: Wir laden sie über’s Internet auf unsere Rechner und verwalten sie mit einer Archivierungssoftware. Was durch alle Medienformate hindurch gleich bleibt: Die verwendeten Medien(formate) bestimmen die Grundstruktur unserer Verhaltensweisen. In einer Welt aus Trägermedien gehen wir in Schallplattenläden und hören uns Musik an, die wir, wenn sie uns gefällt, kaufen. Im digitalen Zeitalter formiert sich die Praxis der Musikauswahl und Aneignung neu. Die Playlist dürfte in diesem Zusamenhang eine zentrale Wahrnehmungseinheit sein. Zwar bewahren wir immer noch ganze Alben auf, weil sie so auf Trägern herausgegeben werden. Aber ob das auch in der weiteren Zukunft so sein wird, steht in Frage. Erkennbare Tendenzen seit der Digitalisierung der Musik bzw. ihrer Erhältlichkeit im Internet bestehen erstens darin, dass wir uns umfassender mit Klassikern ausstatten. So ist meine Musiksammlung dank dem MP3-Format exponentiell gewachsen, auch meine Erfahrung mit Musik, mein Horizont hat sich extrem erweitert. Verfügbarkeit sei dank! Mit unseren iPods und Speicherplatten sammeln wir alle erdenkliche Musik, auch solche, die wir uns nur potentiell anhören – hierzu zählt alle Musik, die man gut finden müsste, die in eine Sammlung gehö,rt, auch wenn man sie sich vielleicht nie richtig anhören wird. Hierzu hätte uns das Budget früher gefehlt. Zweitens kauft man sich heute eher mal ein einzelnes Lied, das einem gefällt, statt dass man das ganze Album bzw. die ganze CD mit allen Füllern anschafft. Und wenn sich viele solcher einzelner Stücke ansammeln, wie ordnet man sie, wenn nicht in Playlisten? Die Kriterien um Playlisten zu bilden können sein: Rhythmen, Stile, Erscheinungsjahr, Stimmung, Künstler/in, Gruppe, geografische Lage, … Das Spannende an einer Playliste ist, dass sie etwas darstellt, das wie früher Singles oder Alben in unserer Aufmerksamkeit liegt. Wir begehren Playlisten wie früher Alben oder Singles. Wir nehmen Musik nicht mehr allein als Inhalt von Trägermedien (Alben, Maxis, Singles, DVDs) wahr, sondern als Inhalt von persönlichen Archivierungsmedien (als einzelne MP3-Files oder als Playlisten aus diesen Files). iTunes ist ein Paradebeispiel einer Archivierungssoftware. Von jetzt an ist Musik etwas Digitales: Wir laden sie über’s Internet auf unsere Rechner und verwalten sie mit einer Archivierungssoftware. Was durch alle Medienformate hindurch gleich bleibt: Die verwendeten Medien(formate) bestimmen die Grundstruktur unserer Verhaltensweisen. In einer Welt aus Trägermedien gehen wir in Schallplattenläden und hören uns Musik an, die wir, wenn sie uns gefällt, kaufen. Im digitalen Zeitalter formiert sich die Praxis der Musikauswahl und Aneignung neu. Die Playlist dürfte in diesem Zusamenhang eine zentrale Wahrnehmungseinheit sein. Zwar bewahren wir immer noch ganze Alben auf, weil sie so auf Trägern herausgegeben werden. Aber ob das auch in der weiteren Zukunft so sein wird, steht in Frage. Erkennbare Tendenzen seit der Digitalisierung der Musik bzw. ihrer Erhältlichkeit im Internet bestehen erstens darin, dass wir uns umfassender mit Klassikern ausstatten. So ist meine Musiksammlung dank dem MP3-Format exponentiell gewachsen, auch meine Erfahrung mit Musik, mein Horizont hat sich extrem erweitert. Verfügbarkeit sei dank! Mit unseren iPods und Speicherplatten sammeln wir alle erdenkliche Musik, auch solche, die wir uns nur potentiell anhören – hierzu zählt alle Musik, die man gut finden müsste, die in eine Sammlung gehö,rt, auch wenn man sie sich vielleicht nie richtig anhören wird. Hierzu hätte uns das Budget früher gefehlt. Zweitens kauft man sich heute eher mal ein einzelnes Lied, das einem gefällt, statt dass man das ganze Album bzw. die ganze CD mit allen Füllern anschafft. Und wenn sich viele solcher einzelner Stücke ansammeln, wie ordnet man siem wenn nicht in Playlisten. Die Kriterien um Playlisten zu bilden können sein: Rhythmen, Stile, Erscheinungsjahr, Stimmung, Künstler/in, Gruppe, geografische Lage, …