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Die «Paramount» Label-Diskografie

«Paramount»-Fakten

Ort: Flagge WI, Grafton

Logos:

Geschichte: Paramount war die Tochterfirma eines Möbelherstellers in Wisconsin. Die Firma stellte Möbelschränke für Edison Phonographen her und kam so zu einem neuen Geschäftszweig.
Die ersten Releases des Labels waren nichts Aussergewöhnliches. Doch Paramount spezialisierte sich nach einem Zufallserfolg mit der Blind Lemon Jefferson Aufnahme von Got the Blues / Long Lonesome Blues (1926) auf aufroamerikansiche Musik («race music»: auf Blues und Jazz. Das Label brachte zwischen 1922 und 1932 fast 1200 solche Aufnahmen auf den Markt. Als Talentsucher fungierten J. Mayo Williams und H.C. Speir. Paramount brachte Blues-Aufnahmen heraus von Papa Charlie Jackson, Ma Rainey, Ethel Waters, Alberta Hunter, Ida Cox, Charley Patton oder Blind Lemon Jefferson, Jazz-Aufnahmen von Fletcher Henderson, Freddie Keppard, King Oliver oder Jelly Roll Morton.

Elternlabel: New York Recording Laboratories [D]
Sublabels: Broadway [D], Famous [D], Puritan [1925-27] [D], Blue Bird [D], Paramount Studio [D], Grafton [D]

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Releases (5)

Songs (13) [P]

Statistik der Diskografie

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