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Musichall (Stildiskografie)

Die Traditionalpop - Varieteepop - Musichall Diskografie

Traditionalpop - Varieteepop - Musichall (Stil) [→ Traditionalpop] [→ Varieteepop]

Beschreibung: Musichall ist das britische Vaudeville-Genre. Music Halls wurden mitte des 19. Jahrhunderts als Unterhaltungsstätte für die Unter- und die Mittelklasse gegrūndet. Sie sind demnach ein Phänomen und eine Folge der Industrialisierung und der damit einhergehnden Urbanisierung. Ab 1890 waren Music Halls richtige Theaterhäuser, die sieben Tage die Woche geöffnet hatten. Die Sänger und ihre Lieder waren regional, teilweise national berühmt. Viele Lieder wurden vom Publikum mitgesungen. Wenige britische Sänger/-innen waren auch in Amerika erfolgreich. Umgekehrt spielten auch Vaudeville-Stars aus den USA in den Music Halls.

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Name: Music Halls in England, Varietés in Frankreich, Vaudeville in den USA oder das Kabarett in Österreich boten bunte Programme bestehend aus Musik, Akrobatik, Tanz usw. Die englische Music Hall war der Ort, wo Popmusik auf die Bühne kam.

Ende: Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs wurden Lizenzen für Music Hall restriktiv gehalten. Die Regierung wollte erwirken, dass Arbeiter in den Fabriken arbeiteten und nicht sich vergnügten. Die Music Halls verschwanden unter dem Druck von Kino, Radio und TV zusehends. Die britische TV-Show The Good Old Days feierte die Tage der Music Hall zwischen 1953 und 1983.

Wichtige Acts: Marie Lloyd [D], Harry Champion [D], George Robey [D], Mark Sheridan [D], Violet Lane [D], Florrie Ford [D], Harry Lauder [D], Harry Fragson [D], Vesta Tilley [D], Flanagan And Allen [D]

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