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Datenbank des Musikzimmers – Spezifikation der Datenfelder

Spezifikation der Felder in der Alben-Tabelle

Feld

Beschreibung, Regeln

ID

Schlüssel, wird automatisch vergeben
Es gibt gelöschte Items, daher kommen nicht alle IDs vor
Die Reihenfolge der ID ist am Anfang beliebig, entspricht dann der Ordnung der Musiksammlung zum ersten Zeitpunkt der systematischen Erfassung und wird dann chronologisch in der Reihenfolge des Erwerbs oder Downloads weitergeführt.
Bei neueren Datenkonsistenzarbeiten wurden IDs nicht gelöscht sondern wiedervergeben – in der Regel an Releases, die zur Komplettierung der Sammlung dienten, also ältere Erscheinungen (um die Chronologische Ordnung möglichst wenig zu stören)

Act

In der Form «Vorname Name»
«The» wird wo möglich weggelassen – nicht wo der Artikel zur Bezeichnung dazu gehört (bei «The The», «Chap») und nicht im Französischen («Les Rita Mitsouko»)
Symbole (z.B. griechische Zeichen) werden umgeschrieben – Es heisst «Mü-Ziq» für «µ-Ziq»
Various Artists sind als «V. A.» erfasst – mit Leerzeichen. in folgenden Fällen wird eine Klammer zur Spezifizierung angefügt: wenn das Album eine Label-Compilation ist «V. A. (Karaoke Kalk)» oder wenn es von einer Zeitschrift herausgegeben ist «V. A. (The Wire)»
Reservierte Zeichen sind: «&», «(= Name(n))», «(& Name(n))», von daher müssen «& The», «&», «feat.» usw. ausgeschrieben werdem: «Nick Cave And The Bad Seeds», «V. A. (Statler And Waldorf)».
Wird ein Album von mehreren Labeln zugleich herausgegeben wird es wie folgt erfasst: «V. A. (Morr Music) & V. A. (City Centre Offices)» – auf diese Weise ist das Album bei allen Labeln diskografiebildend – analog werden Labelcompilationen, die nicht bei den original-Labeln herauskommen erfasst: z.B. das Stiff Records Box Set, das bei Rhino erscheint: «V. A. (Stiff) & V. A. (Rhino)»
Mit « & » getrennt werden Kollaborationen zwischen Acts, die auch einzeln in der Datenbank erfasst sind («Billy Bragg & Wilco») – auch wo nur ein Teil des Namens in einen Gruppennamen eingeht («Sam And Dave», «Simon And Garfunkel»). Wenn es von einer Begelitband selbst auch Soloreleases gibt, dann wird sie mit « & » erfasst: «Bob Dylan & Band»
Slashes («/») sind ohne Leerzeichen vorher und nachher erfasst
Auslassungspunkte werden mit Abstand zum vorherigen Wort erfassst, wenn es sich nicht um eine Wortfortführung handelt («Takk ...» von Sigur Rós)
Abgekürzte doppelte Vornamen werden ohne Leerzeichen zwischen allen Namensteilen erfasst: «J.J. Cale», auch Bandnamen, die Abkürzungen darstellen («R.E.M.»), werden ohne Leerzeichen erfasst
Bei klassichen Werken wird der Komponist als Act erfasst – Dirigent, Orchester, Solisten werden in Klammern hinten angefügt: «Steve Reich (& Kronos Quartet & Pat Metheny» – auf diese Weise bleibt jedder der Teilausdrücke suchbar und diskografiebildend.
Wo Künstler/innen Namensvariationen verwenden, sollen die diskografiebildenden Namen mit angegeben werden: «AGF (= Antye Greie-Fuchs»
Wo wichtige Musiker mitspielen oder wo diese in Trios oder Quartetten spielen, ohne dass ihr Name dadurch erscheint, sollen die diskografiebildenden Namen hinten angegeben werden: «Jimmy Smith (& Stanley Turrentine & Kenny Burell & Donald Bailey)»
Der Ausdruck «feat.» (featuring) wird umgeschrieben in «&» oder «(&»: «Brooks (& Dani Siciliano)».
Wo verschiedene bands den selben Namen führen (Beispiel: «Nirvana»), werden diese in eckigen Klammern spezifiziert: [US], [UK], denkbar sind auch [1], [2] usw.

Die xAct-Suche im Katalog findet Acts, die in Kollaboration veröffentlicht haben unter der Voraussetzung, dass das Act-Feld von einer der Erfassungsarten gebrauch macht: «Name & Name», «Name (= Name)» oder «Name (& Name)», wobei ein Name selbst wieder nach dem Muster «Name( & Name)» zusammengesetzt sein kann. Ein möglicher Fall ist «Foetus Symphony Orchestra (= Lydia Lunch & Foetus)».

Titel

Hier wird, wenn ein Album nach der Gruppe heisst, «The» nie weggelassen, es heisst «The Beatles»
Alben ohne Titel heissen gleich wie der genannte Artist/Act – «Untitled» heisst ein Album nur, wenn es explizit so betitelt ist (z.B. das von Marc And The Mambas)
Slashes («/») sind ohne Leerzeichen vorher und nachher erfasst, ausser sie trennen Acts (bei Split Releases – «Jana Hunter / Devendra Banhart» oder «Getz / Gilberto»), Titel (A- und B-Seiten von Maxis oder mehrere Alben auf einer CD – «Duck Stab / Buster And Glen»), Volumes («Sun Papa And The Fan Club Orchestra, Vol. 1 / 2»), Jahre («Methodology '74 / '78. Attic Tapes;») oder Labels («The Warner / Reprise Years»)
Datumsangaben im Titel mit «bis» werden wie folgt mit Trennstrich und ohne Leerzeichen erfasst: «1978-79»
in eckiger Klammer werden Releases mit einem Ländercode versehen, die in den angegebenen Ländern in wesentlich verschiedenen Versionen herauskommen («High Voltage [AUS]» von AC/DC) oder spezifisch in einem Land herausgegeben werden («Meet The BEatles [US]» von den Beatles):
Abkürzungen werden ebenfalls ohne Leerzeichen erfasst: «John Phillips, The Wolfking Of L.A.»
Klassische Werke sind noch inkonsistent erfasst: Wünschbar wäre folgende Form: Name des Albums (es werden Alben, nicht Werke erfasst!) – in Klammer hintangestellt die enthaltenen Werke mit Opusnummern. Diese Klammer ist optional. Die Opusnummer darf dem Albumtitel unmittelbar folgen, wenn das Album ein einziges Werk enthält. Es heisst also: «Symphonie 4 op. 43» oder «Early Works (Come Out / Piano Phase / Clapping Music / It's Gonna Rain)» – somit kann man nach beiden, Album und Werk, suchen!
Nummerierte Konzerte und Symphonien sind wie im obigen Beispiel ohne «No.» oder «Nr.» erfasst, nur mit der Zahl – diese Regel gilt auch, wenn damit der Albumtitel verändert wird
Alben mit bekannten Übernamen werden so erfasst: «The Beatles (= White Album)» bzw. «The Velvet Underground & Nico (= Bananenalbum)»

Reservierte Zeichen: (= xxxxxxx), [UK], [US], [D], [J], [CND], [CH], [F], [AUS], ...

Typ

Albumtyp:
Erfasst in der Form: ANZAHL, MEDIENART, VRPACKUNG, TYP
Regel: Die Normalform ist ein einfaches Studioalbum im Leitmedium der Zeit. Diese Normalform wird nicht erfasst (Feld bleibt leer)
Leitmedium ist bis 1948 Schellack, bis 1984 Vinyl und ab da die CD.
Da mediale Varianten keine Rolle spielen sollten, wird in der Regel bloss das Leitmedium erfasst, also keine Vinylausgabe eines Releases, der z.B. 1985 als CD erscheint.
Hingegen werden Abweichungen von der Normalform expliziert (Vinyl-Only-Releases im Zeitalter der CD)
Die Anzahl, die Medienart und die Verpackung sind distinkte Angaben, nicht aber der Typ. Bei Medien-Kombinationen (DVD & CD) werden beide nacheinander erfasst.
Da der Typ nicht distinkt ist, können auch mehrere Bezeichnungen für einen Release vergeben werden.
Bei Compilations werden möglichst in Klammer das Thema angegeben: Handelt es sich um eine Label-, Genre-, Act-, Zeit-Compilation? Auch andere Spezifikationen, z.B. bei Mitschnitten die Quelle, werden in Klammer angegeben.
Was für Tracks bei einer (Single-)Act-Compilation zusammen kommt (B-Seiten, Raritäten, EP-Tracks, Hittracks, Nummer-1-Titel, Demo-Tracks, ...), wird im Bemerkunsgfeld erfasst.
Demo-Items werden wie der zugehörige Release behandelt (ist eine Variante davon) - Wo in der Sammlung ein Demo-Item vorliegt, ist das im nicht öffentlich publizierten Medium-Feld erfasst.
Bei nicht-offiziellen Veröffentlichungen (Mitschnitten oder Playlisten) fallen Angaben zu Anzahl und Medium weg - diese Angaben müssen im Medium-Feld angegeben werden.

Reservierte Wörter:
Anzahl: 1, 2, 3, 4, ...
Medienart: Zylinder, Schelack, 12'' Vinyl, 7'' Vinyl, CD, Netaudio, VHS, DVD
Verpackung: Box, Kartonhülle, Buch, ...
Typ: Album (wird als Normalform nicht angegeben), Compilation (Spezifikation in Klammer: Act-Compilation, Label-Compilation, Produzenten-Compilation, Genre-Compilaton, Historische-Compilation, Remix-Compilation, Songthemen-Compilation, instrumenten-Compilation), EP, Single, Maxisingle, Demo, Bootleg, Soundtrack, Live, Mehrfachausgabe (= mehrere Releases in einem Item), Gesamtwer/Werkausgabe, Playliste, (Sendungs-)Mitschnitt (Quellenangabe), Mix (= DJ-Set), Interpretation (von Werk bei akademischer Musik), Zusammenstellung (eigene, private Tape-/CD-Zusammenstellungen - gehören allerdings nicht in die Datenbank), Testaufnahme (für Wiedergabegeräte und -anlagen), Tondokument (Spezifikation: Naturaufnahmen, Geräusche, Spokenword (= Interviews/Gespräche/Lesungen/Theater etc.), Musik (Radiokonzerte, Demosessions, ...))

Beispiele: «3 CD Box», «2 CD», «3 CD Live», «2 Vinyl 12'' Maxi», «Mitschnitt (DRS 3)», «Live», «2 CD & 1 DVD»
Offen snd: 1624, 1625

Label

Namen und Katalognummer der Erstausgabe im Heimatland des Acts
Es wird folgende Normal-Form angestrebt: «Labelname Buchstabenkürzel Katalognummer»
Labelnamen, die eine Abkürzung sind, werden mit Leerzeichen erfasst – es heisst: «I. R. S. X2-13114»
Labelnamen werden ohne typografische Eigenheiten wie Grossbuchstaben erfasst: Es heisst «Kompakt» nicht «KOMPAKT»
Labelnamen werden ohne Angabe der Rechsform (Ltd., GmbH, AG usw.) und ohne «Records» oder «Recordings» erfasst – es heisst: «Warp» und nicht «Warp Records» – Ausnahme davon: Wenn das Label in einem Namen «Kohvisrecords» heisst.
Wenn das buchstabenkürzel mit dem Labelnamen identisch ist, wird auf es verzichtet, um Doppelungen zu vermeiden (sonst würde es heissen «Erstwhile erstwhile 023»
Katalognummern werden ohne Bezeichnung der Medienart erfasst – es heisst nicht «Drag City 285CD», sondern «Drag City 285» – wo CD nicht mit der Katalognummer verbunden ist, sondern mit dem buchstabenkürzel – z.B. bei «E'G EGCD 11» –, wird «CD» nicht weggelassen. Aber wenn «CD» zwischen dem Labelnamen und dem Buchstabenkürzel oder zwischen Kürzel und Katalognummer steht («TUG CD 021»), wird es weggelassen – es heisst dann: «TUG 021». Wenn die Zahl mit einem buchstabenkürzel kombiniert ist («Domino WIGCD049»), werden diese beiden Elemente getrennt: «Domino WIGCD 049» – auch wo Kürzel und Zahl mit Bindestrich verbunden sind: «Dolton BLP 2027».
Im selben Sinn wird das vor- oder nachgestellte «2-» / «-2», das CD bedeutet, weggelassen (oder die «1» für LPs)
Katalognummern werden teils mit Nullen ergänzt, damit Labeldiskografien in der richtigen Reihenfolge ausgegeben werden – also eine Katalognummer «Mille Plateaux 32» wird als Mille Plateaux 032 erfasst, weil mehr als 100 Releases dieses Labels existieren

Datum

Datum ist das Datum der Erstausgabe eines Albums im Heimatland des Acts
Datum ist in der Form JJJJ MM TT erfasst
Livekonzerte werden mit vorgestelltem Aufnahmedatum erfasst («JJJJ MM TT (Rec.); JJJJ MM TT (Ed.)»), sofern es sich um präzise Aufnahmedaten handelt, bei Live-Compilationen wie «Love You Live» von den Stones (aufgenommen zwischen 1975 und 77 ist das Erscheinungsdatum vorangestellt.
Compilationen eines Acts, d. h. Greatest Hits oder Werkausgaben sind in der Form «JJJJ MM TT (Ed.); JJJJ MM TT (Rec.)» erfasst, damit sie in der Artisdiscog an sinnvoller Stelle erscheinen
V. A.-Compilationen sind umgekehrt mit JJJJ MM TT (Rec.); JJJJ MM TT (Ed.) erfasst, damit sie in Bestenlisten in sinnvoller Stelle erscheinen
Alben, die Stücke aus mehreren Jahren versammeln, werden so erfasst: «JJJJ-JJ» (ohne MM und TT) und zwar wird die grössere Zahl vorangestellt, damit die Sortierung logischer wird.
Klassische Werke, die auf einem Album versammelt sind verlangen wenn möglich nach einer komplexen Datumsangabe, die das Herausgabedatum des Albums voranstellt und die Werkdaten durch Slashes getrennt hintanfügt: «1999 (Ed.); 1963 / 1965 /1969 /1966»

Produzent

Alle Produzenten werden in alphabetischer Reihenfolge durch «&» getrennt in folgender Form aufgeführt: «Vornamen Namen & Vornamen Namen & Vornamen Namen»
Die alphabetische Reihenfolge richtet sich bei Personen nach dem Nachnamen: Es folgt «Bad Seeds & Flood»; französische Artikel und «DJ» fungieren nicht als Ordnungszeichen: «Les Ritas Mitsouko» werden nach «R» nicht «L», «DJ Shadow» nach «S» nicht «D» geordnet.
Künstlernamen werden als ganzes sortiert «Disjecta & Mira Calix»
«De», «Mc» oder «Van» sind ordnungsrelevant.
Wenn eine Begelitband oder ein Gruppenmitglied auch als Produzent anderer Acts auftritt, dann muss sie oder es mit vollem namen separat aufgeführt werden: «Bad Seeds & Nick Cave» und «Keith Emerson & Greg Lake & Carl Palmer» nicht «Emerson, Lake & Palmer»
im Fall einer Gruppenbezeichnung mit «and» wird dies ausgeschrieben werden, damit bei Abfragen keine Fehler entstehen ‐ «Jesus and Marry Chain», sonst wären «Jesus» und «Mary Chain» je Produzenten!
Bei «V. A.»-Alben kann das Produzenten Feld «Verschiedene» enthalten – dieser Eintrag ist aber nicht squarediskografie-bildend.

Reservierte Zeichen: &

Cover

Das Coverbild trägt im Web die ID als Namen: «2461.jpg»

Genre

Das Genrefeld strebt die Hierarchische Erfassung von Sparte - Genre - Stil an. in diesem Feld können aber auch frei Genrebezeichnungen eingetragen werden (ohne reservierte Zeichen: «-» und «,»
Die Form ist: «Genrebezeichnung 1(, Genrebezeichnung 2)(, Genrebezeichnung 3)», wobei Genrebezeichnung zwei mögliche Formen hat: «Sparte( - Genre( - Stil))» oder «Genrebezeichnung»
Genrebezeichnungen sollen ein Wort sein («Psychedelicrock»), notfalls wird zu Bindestrich gegriffen («New-Wave») – bisher gibt es keine Regel, die vorschreibt, wann es «Newwave» und wann «New-Wave» heist, auch sind viele Genrebezeichnunge noch falsch eingetragen (vor allem «Post Punk»)

Cluster

dieses Feld nur für Releases verwenden, die ein Genre wirklich vertreten und als Referenzwerk gelten. Mögliche Clusternamen: Releases avant la lettre, Neo- und Revivalsachen, Cluster nach Städten, Labeln etc. was immer sinnvoll. Das bisherige Genrefeld belassen (es braucht nur ein Feld, weil Sparte und Genre immer aus dem Stil ableitbar sind; Datenpflege: schauen, dass möglichst präzise Stilangaben (auch mehrere) gemacht werden, wo es unklar auch Genres oder Sparten angebbar - aber Achtung auf Mehrdeutigkeiten). Clusterbezeichnungen müssen identifikatorisch sein: ??? Dies herausfinden, indem ich zuerst mit Genre allein arbeite und dann überlege, wie Cluster im Programm-Code (weiter-)verarbeitet werden kann.

Bemerkungen

Typische inhalte des Bemerkungsfelds sind:
- Erklärungen zum Titel, Bandnamen, verwendeten Pseudonymen, Cover, nicht aber zu einzelnen Tracks (gehört in die Trackliste)
- ästhetische Besonderheiten, Stilerfindungen, spieltechnische Innovationen, besondere Besetzung
- Wirkungsgeschichte: Einflussbeziehungen zwischen Alben
- verwendete Technologie/Instrumente
- Besonderheit der Szene/des KontextesText
- Wichtige Wechsel in der Bandbesetzung
Erfasst wird das Feld als HTML-Code.

Trackliste

Wird in einem Textfeld erfasst. Sichtbar sein soll wenn möglich, was Seite A und Seite B eines Vinyl-Releases ist, was Originaltracks und was Bonus-Tracks sind, welche Tracks zu CD1 und welche zu CD2 gehören (bei Doppel CDs und Box Sets). Wenn möglich sollen Komponisten und Trackdauer angegeben sein.
Im Textfeld werden dazu lediglich zwei Leerzeichen vor jede Nummer geschrieben, ein «*» für einen Absatz nach einer Liste und ein «£» für einen Absatz, der eine eigene Trackliste bildet.
Einem Tracklistenteil nachgestellt kann sein, wer die Tracks komponiert hat. Dieser Nachsatz lautet in der Regel: «Alle Songs von XY(, ausser wo anders vermerkt).»

Reservierte Zeichen: *, £, <Space><Space><Zahl>

Besetzung

Besetzung und Mitarbeit – Musiker, Grafiker sowie technisches Personal
zu erfassen wenn möglich sind Name und Beitrag. Das erste Item ohne, alle anderen Items mit vorangestellten Stern.

Bemerkungen

Für besondere Merkmale - bestehendes Kommentarfeld als Besetzung

Rezension

«x» falls eine Rezension zum Album existiert

Rezensionstext

freies Textfeld – der rezensionstext wird in HTML erfasst (mit Entitäten und anderen Tags, beispielsweise <br>). Die Form soll wenn möglich so sein, dass ein bis drei kurze Sätze die wesentliche information zum Album geben (Teaser-/Lead-Funktion), dann folgt ein <br> und schliesslich ein beliebig langer Rezensionstext.

Bestof

Feld für Jahres-Bestenlisten
Form: NamenskürzelDerBestenliste&Rang – z.B. «2006&06»
Sonderzeichen sind «&»
Bisher darf ein Album nur in einer Bestenliste vorkommen, nicht in zwei. Wünschbar wäre in Zukunft alle Bestenlisten über das selbe Feld in der DB behandeln zu können.
Es gibt Ranglisten und ungeordnete Listen, Einträge in letztere werden ohne &Rang gemacht – «&Rang» ist demnach optional
Mehrere Einträge sollen später dann mit Leerzeichen voneinender getrennt werden – der Space ist dann ein Sonderzeichen
Ausgabeprozeduren müssen dann nach der Abfrage einen Array schreiben, in dem die überflüssigen Einträge weggeschnitten, neu sortiert und dann ausgegeben wird - unterschiedlich für ol und ul.

Discogs-Link

enthält Link zum Discogs-Eintrag des Releases, wobei Original (Erstausgabe) im Heimatland und auf dem Leitmedium berücksichtigt wird – wobei bis 1984 LPs und ab 1984 (wo als CD erschienen) die CD erfasst sein soll

ALL Music Guide Link

enthält Link zum AMG-Eintrag des Originalreleases zum Reiter «Overview» wo dieser die ganze (!) Rezension enthält (sonst zum «Review»-Reiter

Rate Your Music Link

enthält Link zum RYM-Eintrag

Wikipedia (en) Link

enthält Link zum englischen Wikipedia-Eintrag eines Releases, sofern vorhanden

LyricWiki

enthält Link zur LyricWiki-Seite des Releases, sofern vorhanden

Metacritic Link

enthält Link zum Metacritic-Eintrag eines Releases, sofern vorhanden

Link zur Labelpage

enthält Link zur Labelpage des Originalreleases, sofern vorhanden
muss in html sein (Flashmovies gehen nicht, weil die Inhalte nicht referenzierbar sind)
in Frameseiten nur den Informationsframe referenzeiren

Rolling Stone Link

link zu Rolling Stone Website mit betreffendem Releases

1001, Egan, Mojo

Rolling Stone 500 Rang, Egan, Mojo und 1001 Albums als dreistellige Seitenzahl erfasst (039!)

Evercd

Code mit einem Buchstaben (a, b, c, d, e, f, u, v, w, x, y, z)
u heisst DJ Mix; v: V. A.; w: Werk (klassische Komposition); x: Gesamtwerk, Werkausgabe; y: Greatest Hits Album von einem Artist; z: EPs

Fremdrezensionen 1–3

Links zu Rezensionen im Web frei wählbar
optionale Felder

Medium

CD, mp3_cd, mp3 xxx (Nummer), mp3, MC n-nummer, LP: Medien in denen das Album in meiner Sammlung vorliegt

Quelle

Woher ich das Album kenne – bisher wenig bis nicht verwendet