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Die «Robert Stigwood» Diskografie [Embed]

Robert Stigwood – Fakten und Links

Portrait von Recording Artist aus Flagge SA, Adelaide
Lebensdaten: Geboren: 1934 04 16, verstorben am: 2016 01 04
Auch bekannt als: Robert Colin Stigwood [>]

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Bemerkungen
Robert Stigwood war in den 60er- und 70er-Jahren als Manager (z.B. von Cream oder den Bee Gees), Produzent und Labelboss erfolgreich. Er brachte Hair, Jesus Christ Superstar, Saturday Night Fever und Grease heraus, die als Platten und Musicals bzw. Filme Grosserfolge feierten.
Mit 20 Jahren ging Stigwood nach England. Zusammen mit Stephen Komlosy gründete er ein Management für Theater-Schauspieler. Zu den Kunden zählten John Leyton, der als Sänger erfolgreich war. Joe Meek, der erste unabhängige Produzent Englands, zeichnete sich für dessen Platten verantwortlich. Meek hat Stigwood die Idee gegeben, ein Label zu gründen, das die von ihm produzierten Titel vertrieb. Mit Johnny Remember Me hatte das Meek/Stigwood/Leyton-Team den ersten Erfolg. Von da an war es Stigwoods Business-Innovation, gleichzeitig Agent, Manager und Produzent zu sein und alle Facetten des Geschäfts selbst kontrollieren zu können.
1967 mergten Brian Epstein und Robert Stigwood ihre Firmen. Nach dem Tod Epstein gingen die Firmen wieder auseinander und Stigwood gründete «Robert Stigwood Organization», kurz RSO. Die Firma verfolgte die Strategie: «from rock management concern to multimedia entertainment empire». Ab den 80er-Jahren war Stigwood nur noch für die Theater- und Musical-Welt tätig.
siehe auch RSO Diskografie

Modus: Produzenten-Discog Namens-Discog

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