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Die «Elvis Presley» Diskografie [Embed]

Elvis Presley – Fakten und Links

Portrait von Elvis PresleyRecording Artist aus Flagge MS, Tupelo; Flagge TE, Memphis [Ort]
Lebensdaten: Geboren: 1935 01 08, verstorben am: 1977 08 16
Aktiv: von 1955
Auch bekannt als: Elvis Aaron Presley [>] & The King [>]

Ähnlichkeitsbeziehungen zu: Carl Perkins [D] & Johnny Cash [D] & Scotty Moore [D] & Brenda Lee [D] & Conway Twitty [D]

Vorläufer: Carter Family [D] & Hank Williams [D] & Big mama Thornton [D] & Bill Monroe [D] & Wynonie Harris [D] & Bing Crosby [D] & Dean Martin [D] & Roy Acuff [D] & Ernest Tubb [D] & Bob Wills [D] & Big Bill Broonzy [D] & Big Boy Crudup [D] & Lonnie Johnson [D] & Rufus Thomas [D] & Johnny Ace [D] & Bo Diddley [D]

Nachfolger: Gene Pitney [D] & Buddy Holly [D] & Gene Vincent [D] & Beatles [D] & Gerry And the Pacemakers [D] & Searchers [D] & Bobby Fuller Four [D] & Dave Edmunds [D] & Dwight Yoakam [D] & Elvis Costello [D] & Beatles [D] & Beau Brummels [D] & Bee Gees [D] & Nick Cave [D] & Bob Dylan [D] & George Harrison [D] & John Lennon [D] & Lou Reed [D] & Rolling Stones [D] & Simon And Garfunkel [D] & Paul Simon [D] & Phil Ochs [D] & Creedence Clearwater Revival [D] & Roxy Music [D] & Bruce Springsteen [D] & T. Rex [D] & Everly Brothers [D] & Clash [D] & Ringo Starr [D] & Gerry And The Pacemakers [D] & Lee Hazlewood [D] & Queen [D] & Chuck Berry [D] & Phil Spector [D] & Nick Lowe [D] & Cramps [D] & Tim Rose [D] & Neil Diamond [D] & Glasvegas [D] & Dave Edmunds [D] & Gram Parsons [D] & Buddy Holly [D] & Carole King [D] & Merle Haggard [D] & Suicide [D]

Labelzugehörigkeit: Sun [D], RCA Victor [D], RCA [D]

Genrezugehörigkeit: Rock'n'Roll - Rockabilly [D], Rock - Gospelrock [D], Pop - Teenpop [D], Pop - Vocalpop - Popsinger [D], Pop - Popsoul [D]

Links zu Online-Biografien:

Links zu Online-Discografien:

Links zu Online-Quellen: [Link]

Bemerkungen
«Schon recht, du warst o.k., auch wenn dein grösstes Talent, wie sich herausstellte, das war, Geld zu verdienen.» schrieb der Elvis Biograph Peter Guralnick in seinem Artikel über Elvis, zu finden in The Rolling Stone Illustrated History Of Rock & Roll. Elvis Presley brachte Mitte der 50er Jahre viele weisse Jugendliche mit afroamerikanisch beeinflusster Musik in Kontakt: Rhythm'n'Blues, Gospel, Blues. Konservative Kräfte sahen in ihm eine Gefahr, für die Jugendlichen war er ein Rolemodel. Beat-Musiker, die zwischen fünf und zehn Jahre später ihre Karriere begannen, hatten ihn als Vorbild. Ohne Elvis keine Beatles. Während er in Hollywood unglaublich langweilige Filme machte, überholten ihn seine Nachfolger in artistischer Hinsicht, bis er sich dann Ende der 60er Jahre bis zu seinem viel zu frühen Tod noch einmal als grosser Sänger eines afroamerikanisch geprägten Songbooks inszenieren konnte - sozusagen einer südstaatlichen Alternative zum New Yorker Great American Songbook.
Um 1955 einen Major-Deal mit RCA zu machen, kaufte Colonel Tom Parker, der Manager von Elvis, diesen für 35000 Dollar vom kleinen Sun-Label frei. Das war damals die grösste Summe Geld, die je für einen Musiker bezahlt worden ist. Gegenüber seinen Mitbewerbern hielt Elvis Presley viele Trümpfe in der Hand: Er war weiss, sah gut aus, war die perfekte Mischung zwischen einem Halbstarken und einem Romantiker, hatte die nötige Ausstrahlung, um ein erfolgreicher Entertainer zu sein. Last but not least beherrschte er die wichtigsten südstaatlichen Stile seiner Zeit: Country, Blues, Gospel, Rhythm'n'Blues.
siehe: erster TV-Auftritt von Elvis Presley am3. April 1956 in der Milton Berle Show, die live vom Kriegsschiff USS Hancock aufgenommen wurde, das in San Dego, CA, vor Anker lag (The Internet Archive).

Modus: Act-Discog

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Literatur (18)

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