The Beatles Are A Big Hit On Spotify [Stats, Top Tracks] – hypebot

The Beatles Are A Big Hit On Spotify [Stats, Top Tracks] The Beatles finally made their streaming music debut on Christmas Eve, and Spotify is sharing stats from the first 2 days. The Beatles songs have been added to over 673k playlists in two days and 65% of The Beatles listeners on Spotify are under the age of 34.

UK: Most streamed tracks by The Beatles on December 24 and 25:

Come TogetherHey Jude  Here Comes the SunTwist and ShoutLet It BeI Want To Hold Your HandHelp!Love Me DoI Feel FineShe Loves You

GLOBAL: Most streamed tracks by The Beatles on December 24 and 25

Come TogetherLet It BeHey JudeLove Me DoYesterdayHere Comes The SunHelp!All You Need Is LoveI Want To Hold Your HandTwist And Shout

Source: The Beatles Are A Big Hit On Spotify [Stats, Top Tracks] – hypebot

Cortney Harding: 2015: The Year of a Million Streaming Services

2015 will go down as the year that Apple, YouTube, and Jay Z all looked at the current music landscape and thought, “You know what the world needs? Another streaming service.”

All numbers aside, the market just isn’t that huge.


kritische Gedanken zu Streaming Services- => lesen (https://medium.com/cuepoint/2015-the-year-of-a-million-streaming-services-cb7343fb67e8#.i28t3s4v1)

File-Sharing, Spotify & Co. – Bedrohung für die Musikindustrie

File-Sharing und Dienstleister wie Spotify und Co. revolutionierten die Musikindustrie. Aufgrund der neuen Streaming-Dienstleistungen und der Möglichkeit, Musik ohne zu zahlen herunterzuladen, sind viele Konsumenten immer weniger bereit, für Musik zu bezahlen. Die Debatte über die Geschäftsmodelle im Internet ist seit langem schon im Gange, ohne dass eine geeignete, alle Beteiligten befriedigende Lösung gefunden wäre.

Strafen gegen illegales Filesharing
Die Recording Industry Association of America (RIAA) hat sich für Weg entschieden, mittels sehr harter Strafen gegen File-Sharer vorzugehen. Ein berüchtigter Fall ist der von Jammie Thomas Rasset. Sie hat vierundzwanzig urheberrechtlich geschützte Songs über sogenannte Peer-to-Peer Netzwerke geteilt. Nach einem ersten Verfahren im Jahre 2006 lautete das Urteil: 62‘500 Dollar Schadenersatz für jeden geteilten Song. Das macht eine Gesamtsumme von 1.5 Millionen Dollar, die sie bezahlen muss. Mittlerweile wurde die Strafe aber auf 2‘250 Dollar pro Song gesenkt.1Ähnlich erging es einem Studenten von der Boston University. Nachdem er dreissig Songs illegal heruntergeladen hatte, wurde er zu 675‘000 Dollar Schadenersatzleistung verurteilt.2In seinem Fall wurde die Strafe in späteren Verhandlungen nicht gekürzt. Und das sind nur zwei Beispiele von unzähligen Verurteilungen dieser Art in den letzten Jahren. Solch hohe Strafen sind aufgrund einer Verordnung der USA möglich. Der Digital Millennium Copyright Act (DMCA) erlaubt nämlich pro Songtitel sogar die Schadenersatzhöhe von 150‘000 Dollar pro Lied.3

Reaktionen von Musikerinnen und Musikern
Wie reagieren Musikerinnen und Musiker auf das Vorgehen der RIAA?. Schliesslich handelt es sich bei den Bestraften um Personen aus ihrer Fangemeinde, wobei die Musiker selbst kein Mitspracherecht über die Art und Höhe der Strafe hatten.
Bereits im 2003 veröffentlichte die New York Times einen Artikel zum Thema mit dem Titel: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught In  Middle.4 Wie schon der Titel des Artikels suggeriert, standen die Musiker damals den harten Bestrafungen mit gemischten Gefühlen gegenüber. Offensichtlich wünschten sich viele, dass das File-Sharing Problem verschwindet, gleichzeitig wollte aber niemand die Fans vor den Kopf stossen. Deshalb schienen die meisten froh zu sein, dass die Recording Industry Association of America die Rolle des «Bad Cop» übernahm. Freilich gab es auch Bands, die sich offen gegen File-Sharing aussprachen. So zum Beispiel Metallica. Sie engagierten sich sogar aktiv gegen den indessen für illegal erklärten File-Sharing-Riesen Napster und musste dafür arge Kritik von ihren Fans einstecken. Loudon Wainwright III äussert sich ebenfalls kritisch gegenüber File-Sharing und singt in seinem Song Something for Nothing sarkastisch «In love, war, and cyberspace everything is fair / and it’s okey to steal,  cause it’s so nice to share».


Loudon Wainwright III: «Something for Nothing». Text und Musik: Mr. Wainwright. Nachweis (Album): So Damn Happy, 2003. Youtube Video: http: https://www.youtube.com/watch?v=gcSShxiV3IU (Abgerufen: 8. Juli 2015)

Es war Moby, der auf seiner Website die Meinung vertrat, dass File-Sharer als Fans und nicht als Kriminelle behandelt werden sollen. John McCrea, der Sänger von der Rockband Cake sagte in Bezug auf die hohen Bestrafungen: «On one hand, the whole thing is pretty sick. On the other hand, I think it’ll probably work» und Deborah Harry von der Band Blondie meinte, dass die Musiker zumindest in die Entscheidung über das Vorgehen gegen File-Sharer miteinbezogen werden müssten.5
Es war klar, dass etwas getan werden musste, denn die Verkaufszahlen waren drastisch gesunken. Im 2003 handelte es sich gemäss den Zahlen der Musikindustrie schon um 30% seit dem Aufkommen von File-Sharing im Jahre 1999.6Fraglich ist aber, ob solch harte Bestrafungen gegen einzelne Nutzer den gewünschten Effekt erzielen und die Musikpiraterie stoppen können.

Rechtfertigung der RIAA
Spannend ist auch, wie sich die RIAA für die harten Bestrafungen rechtfertigte. Sie stellte sich auf den Standpunkt: «Downloading songs is stealing money form the pockets of musicians»7 Ob es wirklich die Taschen der Musiker sind, die bestohlen werden, ist strittig. Vielmehr verwendet die RIAA hier einen gut gewählten Slogan im «File-Sharing Battle», denn letztlich war es schon immer die Musikindustrie, die sich den Löwenanteil am Musikgeschäft verdiente und nicht die Musiker selbst.8
Dasselbe gilt auch für legale iTunes Downloads, wie Brian Eno von den Talking Heads anschaulich beschreibt: «Look at iTunes: $10 for an album download reflects the cost savings of digital distribution, which seems fair – at first. It’s certainly better for consumers. But Apple takes its 30 percent, often the same old royalty percentage is applied and the artist is no better off, and maybe even worse»9 Damit sind Musiker nicht besser gestellt mit iTunes, als wenn sie Lizenzverträge eingehen.
Vielleicht liegt hier einer der Gründe für das fehlende Unrechtsbewusstseins vieler File-Sharer und Nutzer entsprechender Dienste, weil sie wissen, dass der illegale Tausch von Songtiteln hauptsächlich die Musikindustrie schädigt. Sie sind sich dabei nicht im Klaren darüber, welchen Effekt ihr Handeln auf ihre Idole hat.

Schwedens Lösung
Am Beispiel von Schweden lässt sich ein weiterer Versuch aufzeigen, wie man der Musikpiraterie Herr werden wollte. Am 1. April 2009 verabschiedete man dort ein Gesetz, das die Anbieter von Internetzugängen dazu verpflichtete, bei bestehenden Zweifeln die Identität mutmasslicher Raubkopierer zu offenbaren. Damit konnten Internetnutzer für Verstösse gegen das Urheberrecht schneller und mit grösserer Wahrscheinlichkeit zur Verantwortung gezogen werden. Forscher untersuchten die Entwicklungen, die auf die Gesetzesänderung folgten und stellten fest, dass anfangs der Internetverkehr stark einbrach und parallel der Absatz von CDs um 27 Prozent und die bezahlten Musikdownloads sogar um 48 Prozent anstiegen. Als Kontrollgruppe für die Forscher dienten Norwegen und Finnland, welche keine spezifische Gesetzesänderung erfahren hatten und keine ähnliche Entwicklung aufzeigten. Zu Beginn war die Einführung des neuen Gesetzes also ein Erfolg auf ganzer Linie. Doch lange hielt der abschreckende Effekt leider nicht an. Nach nur schon sechs Monaten war die Musikpiraterie wieder zurückgekehrt. Die Forscher vermuteten, dass dies an den langwierigen Gerichtsverfahren liegt und daran, dass schlussendlich nur sehr wenige Raubkopierer vor Gericht gezogen wurden. Durch die inkonsequente Durchsetzung der Gesetzesänderung verlor diese an Glaubwürdigkeit und die gewünschte abschreckende Wirkung ebbte ab.10

Weder harte Bestrafungen noch gezielte Gesetzesänderungen konnten der Musikpiraterie bisher Einhalt gebieten. Aber auch wenn man hier den Riegel schieben könnte, gäbe es immer noch Dienstleister wie Spotify, die den Absatz beträchtlich vermindern. Spotify gab an, dass pro gespielten Song durchschnittlich weniger als ein Penny an die Record Labels ausbezahlt wurde. In diesem kleinen Betrag ist somit auch die Entlohnung für die Musiker enthalten.11U2 beispielsweise entschied sich dafür, ihr neustes Album «Songs Of Innocence» (2014) als Werbemittel gratis an alle iTunes-Kunden auf der ganzen Welt zu verschenken. Das Album hätte sich zwar sicherlich gut verkauft, doch die Songs wären schon nach wenigen Wochen auf Spotify gelandet und hätten dann keinen grossen Profit mehr abgeworfen.12So erreichte U2 nicht nur ihre angestammte Fangemeinde, sondern ein viel grösseres Publikum und konnte darauf hoffen, dass eventuell einige Besucher mehr, an ihre ohnehin schon erfolgreichen und grossen Konzerte pilgerten.
Das Spotlight fiel erneut auf Spotify als Taylor Swift letztes Jahr ihre Veröffentlichungen nicht weiter zur Verfügung stellte und den Musikanbieter verliess. Sie begründete ihren Schritt wie folgt: «[People] can still listen to my music if they get it on iTunes. I’m always up for trying something. And I tried it [Spotify] and I didn’t like the way it felt. I think there should be an inherent value placed on art.»13

Letztlich stellt sich in der File-Sharing- und der Spotify-Debatte nicht nur die Frage, wie wir in Zukunft rechtlich mit den technischen und juristischen Aspekten der Problematik umgehen, sondern welchen monetären Wert wir der Musik zuschreiben.

Notes:

  1. Duncan, Goeff: Judge Reduces Jammie Thomas’ File-Sharing Penalty to $54’000. In: Digitaltrends: http://www.digitaltrends.com/computing/judge-reduces-jammie-thomas-penalty-to-54000/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  2. Saltzmann, Jonathan: Student must pay $675k for songs. In: The Boston Globe: http://www.boston.com/news/local/massachusetts/articles/2009/08/01/bu_student_fined_675000_for_illegal_music_downloads/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  3. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Kravets, David: Supreme Court Lets Student’s $675‘000 File-Sharing Fine Stand. In: Gizmodo: http://www.gizmodo.com/5912226/supreme-court-lets-students-675000-file-sharing-fine-stand/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  4. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  5. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  6. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  7. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  8. Byrne, David: How Music Works. Edinburgh: Canongate Books, 2013. S. 226.
  9. Byrne, David: How Music Works. Edinburgh: Canongate Books, 2013. S. 244.
  10. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Storbeck, Olaf: Was Musikpiraterie anrichtet. In: Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/wissenswert/krise-der-plattenindustrie-was-musikpiraten-anrichten-/3904280.html/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  11. Engel, Pamela: Taylor Swift Explains Why She Left Spotify. In: Businessinsider UK: http://www.uk.businessinsider.com/taylor-swift-explains-why-she-left-spotify-2014-11?r=US/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  12. Schorno, Christian: Release-Factsheet: U2: Songs Of Innocence. In: Musikzimmer: http://www.musikzimmer.ch/factsheets.php?RID=26564/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  13. Engel, Pamela: Taylor Swift Explains Why She Left Spotify. In: Businessinsider UK: http://www.uk.businessinsider.com/taylor-swift-explains-why-she-left-spotify-2014-11?r=US/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)

Spotify: Finanzierung, Rezeption, Social Media und Kritik

Spotify: Nutzung, Angebot, Social Media, Rezeption und Kritik (Graphik).

Spotify: Finanzierung, Rezeption, Social Media und Kritik (Graphik).

1. Finanzierung

von Sarah Fux

Spotify krempelt die Musikindustrie gehörig um. Das Finanzierungsmodell aus früheren Tagen, das auf verkaufte Tonträger beruhte, gehört der Vergangenheit an.

Mit den Einnahmen verkaufter Tonträger wurden die Künstler und alle weiteren Beteiligten entschädigt. Da Spotify keine Tonträger verkauft, muss die Plattform Einnahmen durch Werbung generieren. Spotify basiert auf dem Freemium-Modell: Das Basisprodukt ist für den Benutzer kostenlos, alle weiteren Funktionen eröffnen sich dem Kunden erst durch das Premium-Abo.Alle angebotenen Lieder sind von Musiklabels lizensiert. Die Lizenzgebühren finanziert Spotify durch die Einnahmen der Premium-Konten oder durch das Einblenden von Werbung bei der Gratisversion. Somit kann der Hörer auf eine gewaltige Auswahl an Musik zugreifen, muss dafür aber einen viel kleineren Preis begleichen, als manch einer für Tonträger ausgegeben hat. Dies bedeutet allerdings auch, dass die Musikindustrie dadurch weniger Einnahmen erzielt und dass dies auf die ganze Produktion zurückfällt (Künstler, Vertrieb etc.). Die Einnahmen können sich durch wiederholtes Abspielen auf Spotify vergrössern, um damit aber den Wert eines Albums auf CD zu erhalten, müsste ein Album 145mal abgespielt werden. Künstler stehen dieser neuen Entwicklung skeptisch gegenüber. Einige boykottieren die Plattform (z.B. Thom Yorkes Nebenprojekt Atoms for Peace oder die Black Keys). Letztlich ist es aber das Plattenlabel, das entscheidet, ob das Album auf Spotify erscheint oder nicht.1

2. Rezeption von Musik bei Spotify

von Joana Obieta

Spotify setzt bei der Rezeption auf die individuelle Nutzung der (unter gewissen Umständen) permanent verfügbaren Musikbibliothek, die mittlerweile über weit 8 Millionen Tracks verfügt. Es zeigt sich damit, dass der Wandel der Technologien, der sich in der Musik nur sehr langsam vollzogen hat, nun auch in der Musikindustrie legale Alternativen zur physischen Distribution von Musik hervorbringt. Diese Veränderungen beeinflussen auch das Rezeptionsverhalten massgeblich.

Der erste grosse Schritt in diesem Prozess bestand aus der Transformation von der Musik in physischer Form (wie beispielsweise CDs) hin zum Besitz von nicht-physischer Musik. Spotify geht in dieser Evolution jedoch noch einen Schritt weiter, denn man besitzt die Musik nicht mehr, weder physisch noch digital, lediglich der Zugang zur Musik wird gewährleistet. Der Nutzer kann dabei über die Musik aller Major-Labels sowie auch einiger kleinerer Labels verfügen, wobei das Repertoire stets erweitert wird.

Der Zugang wird über einen Access erworben, zu dem nach einigen Diskussionen lediglich eine gültige E-Mail-Adresse benötigt wird. Dabei kann zwischen einem kostenlosen und einem Premium-Account gewählt werden. Spotify kann dann auf jedem Computer verwendet werden, der die Software installiert hat und über einen Internetanschluss verfügt. Ausserdem kann der Musikstreaming-Dienst mittels eines Apps auch auf Smartphones oder Tablets genutzt werden, sofern diese (je nach Version) über einen Internetanschluss verfügen.

Der Spotify-User hat in der individuellen Nutzung zum einen die Möglichkeit, Playlisten zu erstellen, auf der bis zu 10‘000 Tracks gespeichert werden können. Diese können wiederum als Link an andere User verschickt oder auf anderen Seiten des Social Web (z. B. Facebook) gepostet und auf diese Weise geteilt werden, was auf der Illustration ersichtlich ist. Weiter gibt es die Möglichkeit, «kollaborative Playlisten» zu erstellen, die von mehreren Usern gemeinsam bearbeitet werden können. Der Streaming-Dienst gibt ausserdem Empfehlungen der meist gespielten Tracks ab oder auch Vorschläge, welche ähnlichen KünstlerInnen den Musikgeschmack des individuellen Users treffen könnte. Er bietet ebenfalls ein Radio an, das je nach Stimmung, Tätigkeit oder Genre gewählt werden kann.

Diese Möglichkeiten des Musikhörens treiben eine vielschichtige Entwicklung voran: Durch die Schallplatte konnte die Musik anfangs des 20. Jahrhunderts erstmals physisch zum Sammelobjekt werden. Daraus wiederum entstand eine identitätsbildende Aktivität für Inhaber einer Musiksammlung, da in ihr die Manifestation eines Musikgeschmacks zum Ausdruck kommt. Eine physische Repräsentation des Tonträgers wird jedoch mit Innovationen wie Spotify zunehmend hinfällig, da die Musik über die Software abgespielt werden muss, die grundsätzlich nach einer Internetverbindung verlangt und die Tracks nicht konvertierbar sind. Dies führt dazu, dass die Musik nicht mehr in gleichem Masse als Besitz empfunden werden kann, dafür jedoch der Zugang stark vereinfacht wird. Die Form des Sammelns beschränkt sich somit auf das Erstellen und Teilen von Playlists, was noch immer eine identitätsbildende Perspektive aufweist. Diese Entwicklung trägt auch stark zur Mobilität des Musikhörens bei, da nur ein Access erforderlich ist und nicht tonnenschwere Säcke voller CDs transportiert werden müssen. Musik ist allerorts verfügbar.

Ein weiterer kritischer Punkt bezüglich der Rezeption ist die Dominanz der grossen Label, was deren Marktposition noch weiter stärken dürfte. Nischenprodukte und kleinere Labels, die gegebenenfalls etwas weniger kommerzielle Musik produzieren(siehe Punkt 4 «Kritik: Spotify – Gift für kulturelle Vielfalt?»).

Literatur:
Frischling, Barbara: Vom Einfluss der «Digitalen Evolution» auf die Rezeption von Musik. Graz, 2010.
Kreitz, Gunnar und Fredrik Niemelä: Spotify – Large Scale, Low Latency, P2P: Music-on-Demand Streaming. Stockholm, 2010.
Wikipedia. Spotify: http://de.wikipedia.org/wiki/Spotify (abgerufen am 22. Mai 2014).

 

3. Spotify und Social Media

von Pauline Lüthi

Der Musikstreaming-Dienst Spotify ermöglicht den Nutzern ihre momentanen Musikvorlieben direkt über Social Media-Plattformen wie beispielsweise Facebook, Twitter und Instagram zu teilen: Das Musikerlebnis wird in Social Media integriert. Einerseits besteht so die Möglichkeit, dass Benutzer ihr virtuelles Selbst musikalisch präsentieren und verbreiten können, andererseits Playlisten mit anderen Spotify-Nutzern teilen, einen Einblick in deren Musikgeschmack erhalten und somit stets neue Songs entdecken können. Wie auf der Spotify-Homepage beschrieben ist, dient der Dienst als Inspiration: «[…] bringt dir auch Freunde, Künstler oder Trendsetter näher, die dich zu großartiger Musik inspirieren»2 . Die soziale Interaktion wird dementsprechend gefördert. Da der Musikstreaming-Dienst international verfügbar und auch erfolgreich ist, hat man als Nutzer zunehmend auch die Gelegenheit, Nischenprodukte zu entdecken. Natürlich ist die Verbindung und Integration von Spotify und Social Media auch eine Marketingstrategie: Gerade deswegen scheint sich Spotify wohl auch so konstant und so effektiv in der virtuellen Welt zu halten und kann sich immer noch an einer wachsenden Beliebtheit erfreuen.

4. Kritik: Spotify – Gift für kulturelle Vielfalt?

von Kevin Brühlmann

Dank neuen Streamingdiensten wie Spotify lassen sich die weltweiten Bestände der Musik „anzapfen“. Jederzeit, überall, ganz nach unseren individuellen Bedürfnissen gerichtet. Ein Trugschluss, wie der deutsche Konzertagent und Autor Berthold Seliger findet: Die Algorithmen der Plattformen gehorchten nämlich profitgesteuerten Interessen, die an kultureller Vielfalt «keinen Gefallen» fänden.

In seinem 2013 erschienenen Buch «Das Geschäft mit der Musik – ein Insiderbericht» prangert Berthold Seliger den nur vordergründig «vorgegaukelten» Pluralismus von Plattformen wie Youtube und Spotify an. Dass die etwa 25 Millionen Stücke auf Spotify zumindest theoretisch jederzeit, fast überall und für alle verfügbar sind, verschleiert gemäss Seliger nur die Vorgänge im Hintergrund solcher Streamingdienste. Fragen etwa nach machtpolitischen Interessen, nach der Entstehungsgeschichte, nach der Kontrolle von Spotify und co. bleiben im Dunkeln – weshalb der Konzertagent hier etwas genauer hinschauen will.

Die drei grössten Musikkonzerne der Welt – Universal Music, Sony, Warner Music –, die zusammen knapp 80 Prozent des globalen Tonträgermarkts unter sich aufteilen, sind nebst Vevo auch bei Spotify beteiligt. Damals, so Seliger, hätten die drei Majors ihre achtzehn Prozent Beteiligung an Spotify gewissermassen erpresst – das behauptet zumindest der ehemalige Universal-Manager Tim Renner: «Wenn Spotify die Beteiligung nicht herausgerückt hätte, hätten die Rechteinhaber, also die multinationalen Plattenkonzerne, die Rechte an den Musikstücken nicht zur Verfügung gestellt und damit das Streaminggeschäftsmodell verunmöglicht.»

Nun, weshalb beteiligten sich die drei grossen Musikkonzerne überhaupt bei Spotify? Ganz einfach, meint Seliger, diese Unternehmen wollen die Vertriebswege zurückerobern, «die sie durch die von ihnen verschlafene Digitalisierung in den letzten zehn Jahren verloren haben». Denn das Hauptinteresse der Major-Labels sei seit jeher die Kontrolle über die Vertriebskanäle gewesen.
Als Benutzer von Spotify tönt es dann in etwa so: «Du hast Rihanna gehört. Wir haben einen Song für dich, der dich interessieren könnte.» Das Programm bietet uns dann ein komparables Stück an. Nichts neues, gleichartigen Mainstream halt. Unbekanntere Künstler, weniger geschliffene, weniger radiotaugliche Musik und dergleichen von kleineren Labels haben das Nachsehen – die Verteilung des Angebots wird nicht konsequent bis zu Letzt vollzogen. Es entsteht ein Ungleichgewicht, das durch die Plattform mehr und mehr verstärkt wird. Oder in den Worten Berthold Seligers: «Spotify will nicht, dass wir ein neues Musikstück entdecken, sondern Spotify und die Musikkonzerne wollen, dass wir ihre 2500 Mainstreamtitel, mit denen sie ihren Profit erwirtschaften, immer wieder hören, dass wir dank der Algorithmen innerhalb der Kontrollgesellschaf bleiben, die die Bewusstseinsindustrie für uns konzipiert hat.» Ein «unendliches Programm», die theoretische Möglichkeit, 25 Millionen Songs nach Belieben zu hören – eine Idee, die Seliger im Grundsatz eigentlich prächtig findet –, wird so «durch ihr Gegenteil pervertiert».

Was also in der Theorie phänomenal klingt, ist laut Berthold Seliger kaum mehr als eine gut verkleidete Fassade, eine «Käseglocke», in der alles zu Ungunsten der kulturellen Vielfalt reguliert wird. Denn in der Praxis seien Streamingdienste kommerzielle Maschinen, die unser Musikhören kontrollieren, analysieren und letztlich auch steuern. Spotify und co. sind «ein weiteres Tool des Kapitalismus zur technologischen Entmündigung, das uns zu kommerziellen Objekten macht; ein Instrument, das die Ökonomisierung unseres Geistes, unseres Fühlens, unseres Musikgeschmacks perfektioniert.»

Seligers Kritik an Plattformen wie Spotify mag bisweilen etwas polemisch klingen, trotzdem muss man ihm durchaus Recht geben, dass im Umgang mit solchen Streamingdiensten Vorsicht geboten ist. Nicht selten überragen Profit- und schliesslich auch machtspezifische Interessen eben doch das kulturelle Artefakt selbst, das eigentlich im Zentrum stehen sollte.

Literatur:
Seliger, Berthold: Das Geschäft mit der Musik – ein Insiderbericht, Berlin 2013.
Seliger, Berthold: Permanent unter der Käseglocke, WOZ Nr. 2/2014 vom 9.1.2014.

Notes:

  1. Duncan, Goeff: Judge Reduces Jammie Thomas’ File-Sharing Penalty to $54’000. In: Digitaltrends: http://www.digitaltrends.com/computing/judge-reduces-jammie-thomas-penalty-to-54000/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  2. Saltzmann, Jonathan: Student must pay $675k for songs. In: The Boston Globe: http://www.boston.com/news/local/massachusetts/articles/2009/08/01/bu_student_fined_675000_for_illegal_music_downloads/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  3. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Kravets, David: Supreme Court Lets Student’s $675‘000 File-Sharing Fine Stand. In: Gizmodo: http://www.gizmodo.com/5912226/supreme-court-lets-students-675000-file-sharing-fine-stand/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  4. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  5. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  6. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  7. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  8. Byrne, David: How Music Works. Edinburgh: Canongate Books, 2013. S. 226.
  9. Byrne, David: How Music Works. Edinburgh: Canongate Books, 2013. S. 244.
  10. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Storbeck, Olaf: Was Musikpiraterie anrichtet. In: Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/wissenswert/krise-der-plattenindustrie-was-musikpiraten-anrichten-/3904280.html/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  11. Engel, Pamela: Taylor Swift Explains Why She Left Spotify. In: Businessinsider UK: http://www.uk.businessinsider.com/taylor-swift-explains-why-she-left-spotify-2014-11?r=US/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  12. Schorno, Christian: Release-Factsheet: U2: Songs Of Innocence. In: Musikzimmer: http://www.musikzimmer.ch/factsheets.php?RID=26564/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  13. Engel, Pamela: Taylor Swift Explains Why She Left Spotify. In: Businessinsider UK: http://www.uk.businessinsider.com/taylor-swift-explains-why-she-left-spotify-2014-11?r=US/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)

Wie verändert Spotify das Musikhören, Suchen, Finden und Sammeln

Spotify ist eine der jüngsten Entwicklungen im Bereich des Musikangebots. Wir machen hier einen Vergleich mit der Situation vor der Internet-Ära, um die Entwicklung möglichst umfänglich darzustellen. Die Auswirkungen von Spotify auf das Musikhören, Suchen und Finden, sowie das Sammeln sind im Diagramm zirkulär dargestellt. Dabei wurde vom Musikangebot ausgegangen und anschliessend über die relevanten Zwischenschritte die Rückkopplungseffekte auf dasselbe dargestellt. Abgebildet ist jeweils die Situation vor der Internet-Ära im oberen Teil der Felder, im unteren die „neue“ Situation mit Spotify.

Spotify Diagramm

1.   Angebot

Das Angebot war vor der Internet-Ära durch diverse Instanzen vorselektiert, beziehungsweise moderiert. Zum einen entschieden A&Rs und Labels was überhaupt produziert und veröffentlicht wurde, zum anderen waren auch die Vertriebswege und Shops längst nicht für alle Produktionen offen – was keinen Verkaufserfolg versprach war nur in spezialisierten Läden erhältlich.
Durch die webbasierte Streaming-Technologie, welche Spotify verwendet, fällt der Zwang physischer Vertriebswege und Verkaufsfläche weg. Zudem wächst das Angebot dank kostengünstiger digitaler Produktionsmethoden im Allgemeinen.

In klassischen Plattenläden war das Angebot gezwungenermassen nach Stilrichtungen und/oder Alphabet sortiert. Da Spotify die Archivierung der Werke mittels einer Datenbank realisiert sind diese auf verschiedene Weisen abrufbar.

2.   Finden

Einst war es die Fachpresse, in welcher der Musikkonsument primär über Neuerscheinungen informiert wurde. Auch das soziale Umfeld, vor allem informierte Freunde, waren eine relevante Informationsquelle. Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte zudem der Verkäufer im Lieblingsplattenladen, welcher oft mit interessanten Entdeckungen aufwarten konnte. Zufallsfunde beim durchstöbern des Angebots im Laden führten ebenfalls oft Spannendes zu Tage.
Die Suchfunktion bei Spotify hingegen findet zwar wegen des grossen Angebots meistens das Gesuchte, bietet aber jene Möglichkeiten auf Neues zu stossen nicht. Dieses Manko jedoch versucht Spotify auf verschiedene Weisen auszugleichen: Nebst Vorschlägen von Spotify, welche auf dem Ähnlichkeitsprinzip zu Gehörtem beruhen, besteht die Möglichkeit, komplette Playlists verschiedenen Ursprungs zu laden und diese auch zu bearbeiten und zu teilen. Dank der Verlinkung mit Facebook, wird der User zudem darüber informiert, was seine Freunde hören. Schliesslich besteht die Möglichkeit, mittels integrierter Apps (Pitchfork etc.) rezensierte Inhalte zu durchstöbern und somit den Plattenverkäufer in gewissem Masse zu substituieren.

3.   Besitz

Vinyl, CDs und MCs kann man physisch besitzen. Der Besitz muss auf individuelle Weise sortiert (oder nicht sortiert) aufbewahrt werden. Sowohl zum Tonträger selbst, als auch zur Archivierungsmethode, bestand ein persönlicher Bezug. Bei Spotify entfällt dies. Der „Besitz“ von Musik ist verwaltender Natur, er besteht darin, in der „Cloud“ gespeicherte Inhalte abrufbar zu machen. Eine klassische Plattensammlung konnte zudem eine Wertanlage sein. Nicht so bei Spotify: Selbst Premium-User mit Abo „besitzen“ keine Inhalte, sondern abonnieren lediglich den Zugriff darauf für die jeweilige Dauer der Abonnements.

4.   Konsumort

Physische Tonträger wie Vinyl oder CD wurden hauptsächlich auf einer Stereoanlage zuhause abgespielt. Mit der MC wurde (dank dem Sony-Walkman, später Discman) der Musikkonsum unterwegs möglich. Auch das Auto stellte oft einen bevorzugten Konsumort für MCs und CDs dar. Spotify hingegen wird bevorzugt auf PCs, Laptops und Mobilgeräten konsumiert. Oft werden hierzu Kopfhörer verwendet.

5.   Qualität

Besonders bei Vinyl waren die Qualitätsansprüche an die Aufnahmen hoch. Natürlich waren diese jeweils stark Stilrichtungsabhängig. Auch die CD bot – wenn auch in Kennerkreisen vor allem zu Beginn nicht gemocht – immer noch einen hohen Qualitätsstandard. Bei der MC hingegen überwogen  die Möglichkeiten der Flexibilität (Aufnahme, Portabilität). Das MP3 Format, welches der Streaming Technologie zu Grunde liegt, komprimiert die Daten der Aufnahmen stark, was zu erheblichen Qualitätsverlusten führt. Die Flexibilität der Verfügbarkeit und auch des mobilen Konsums scheint den Usern wichtiger zu sein als die bestmögliche Qualität zu erhalten. Zudem würden es die oft verwendeten (meist billigen) Kopfhörer nicht ermöglichen, Qualitätsunterschiede ab einem gewissen Niveau überhaupt noch zu erkennen. Premium-Kunden stehen zwar auch hochauflösende MP3s zur Verfügung, letztendlich sind aber auch diese im Datenvolumen stark komprimiert.

6.   Vergütung

Da beim Kauf physischer Tonträger stets mehrere Songs gekauft wurden, war deren Erwerb vergleichsweise teuer. Diese Einnahmen ermöglichten es der Musikindustrie sämtliche an der Produktion, dem Vertrieb und dem Verkauf Beteiligten zu entschädigen. Spotify lebt hauptsächlich von Werbeeinnahmen, zudem von den Abo-Verkäufen. Die vergleichsweise niedrigen Einnahmen verteilen sich auf ein viel grösseres Angebot. Somit bleibt für die an der Produktion Beteiligten (Künstler, Labels, Produzenten etc.) weniger. Damit ein Künstler denselben Betrag via Spotify verdient, den er mit einem Tonträgerverkauf bekommen hätte, müssten seine Werke zigfach abgespielt  werden.
Wie sich das konkret auf das insgesamt verfügbare Angebot auswirkt bleibt abzuwarten. Noch wächst das Angebot auf Spotify. Alternative und innovative Finanzierungsmethoden stellen eine Zukunftsperspektive dar. Die Wahrscheinlichkeit ist aber gross, dass aufwändige, von Labels finanzierte Produktionen, wie sie einstmals für Bands wie Roxette oder die Rolling Stones getätigt wurden, künftig rar werden.
(MR) (Lh) (dm) (nana)

Notes:

  1. Duncan, Goeff: Judge Reduces Jammie Thomas’ File-Sharing Penalty to $54’000. In: Digitaltrends: http://www.digitaltrends.com/computing/judge-reduces-jammie-thomas-penalty-to-54000/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  2. Saltzmann, Jonathan: Student must pay $675k for songs. In: The Boston Globe: http://www.boston.com/news/local/massachusetts/articles/2009/08/01/bu_student_fined_675000_for_illegal_music_downloads/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  3. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Kravets, David: Supreme Court Lets Student’s $675‘000 File-Sharing Fine Stand. In: Gizmodo: http://www.gizmodo.com/5912226/supreme-court-lets-students-675000-file-sharing-fine-stand/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  4. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  5. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  6. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  7. Strauss, Neil: File-Sharing Battle Leaves Musicians Caught in Middle. In: The New York Times: http://www.nytimes.com/2003/09/14/technology/14MUSI.html (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  8. Byrne, David: How Music Works. Edinburgh: Canongate Books, 2013. S. 226.
  9. Byrne, David: How Music Works. Edinburgh: Canongate Books, 2013. S. 244.
  10. Die folgenden Ausführungen beruhen auf Storbeck, Olaf: Was Musikpiraterie anrichtet. In: Handelsblatt: http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur/oekonomie/wissenswert/krise-der-plattenindustrie-was-musikpiraten-anrichten-/3904280.html/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  11. Engel, Pamela: Taylor Swift Explains Why She Left Spotify. In: Businessinsider UK: http://www.uk.businessinsider.com/taylor-swift-explains-why-she-left-spotify-2014-11?r=US/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  12. Schorno, Christian: Release-Factsheet: U2: Songs Of Innocence. In: Musikzimmer: http://www.musikzimmer.ch/factsheets.php?RID=26564/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)
  13. Engel, Pamela: Taylor Swift Explains Why She Left Spotify. In: Businessinsider UK: http://www.uk.businessinsider.com/taylor-swift-explains-why-she-left-spotify-2014-11?r=US/ (Abgerufen am 8. Juli 2015)